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HCC News



Ostsee- Zeitung vom

Donnerstag, 29. Juni 2006  |  Titelseite

Ferienpass ist auch für Omas und Opas interessant
Stadtmitte Die Sommerferien können kommen. 35 freie Träger, Sport-, Kultur-, städtische und private Anbieter haben ein spannendes Ferienprogramm zusammengezimmert. Mehr als 110 große und ungezählte kleine Angebote machen sie. Die wichtigsten sind nachzulesen im druckfrischen Ferienführer der Hansestadt. „Die Broschüre wurde über die Schulen verteilt“, informiert Rostocks Kinderkoordinatorin Angelika Stiemer. Sie sind aber auch in der „Rostock Information“, im Rathaus, im Jugendamt sowie in den Begegnungszentren zu haben.

Das Heft kommt in einer völlig neuen Art daher. 300 Rostocker Kinder hatten Wünsche und Verbesserungsvorschläge eingereicht. Das Ergebnis: Es ist alles viel leichter zu finden, wonach gesucht wird.

Richtig wertvoll wird der Ferienführer, der offiziell „Sommerferiengestaltung in der Hansestadt Rostock“ heißt, aber erst im Zusammenhang mit dem „Rostocker Ferienpass“. Dieser nämlich ermöglicht, an ganz vielen Veranstaltungen zu ermäßigten Preisen teilzunehmen. Zur Hälfte besteht der Ferienpass aus Gutscheinen, die manchmal die Hälfte des Eintrittspreises sparen helfen. Lohnend für Kinobesuche und fürs HCC. Fürs Flussbad sind in jedem Ferienpass sogar zwei Freikarten enthalten. Inhaber des Warnowpasses bekommen den Ferienpass gratis dazu, für alle anderen kostet er fünf Euro. Auch Omas und Opas, die ihre Enkel in den Sommerferien erwarten, können ihn erwerben.

Absoluter Renner, so sagt es Angelika Stiemer voraus, werden mit Sicherheit auch in diesem Sommer wieder die Übernachtungspartys und Ausflüge sein.

ACHIM TREDER

 

Ostsee- Zeitung vom

Freitag, 02. Juni 2006  |  Lokalsport

Marineamt holte OZ-Pokal

Das Team des Marineamtes hat das 12. Bowling- turnier der Sicher- heitskräfte gewon- nen. Für die „Mara Strikers“ war es der insgesamt sechste Triumph.
Rostock „Wir glauben noch fest an unseren Gesamtsieg“, meinte Uwe Krogmann während der laufenden Finalrunde im Schmarler Holiday-City-Center (HCC). Der 41-Jährige und seine Teamgefährten vom Titelverteidiger Marineamt lagen nach der Vorrunde auf Platz drei. 135 Pins betrug der Rückstand auf den Vorrunden-Ersten, die Vertretung des Leitsanitätszentrums 120 Hohe Düne, 88 Pins Rückstand waren es zum Globus-Sicherheitsteam Roggentin, dem Zweiten nach der Vorrunde.

Beim 12. Bowlingturnier der Sicherheitskräfte wurden erstmals die in der Vorrunde erreichten Pins mit in die Endrunde übernommen. 26 Mannschaften mit je sechs Spielern, davon mindestens zwei Frauen, spielten zunächst an zwei Wettkampftagen im HCC um den Einzug ins Finalturnier an gleicher Stätte, für das sich die besten 15 Teams qualifizierten. Und tatsächlich hatte es am Ende des Wettkampfes die Mannschaft des Marineamtes wieder geschafft. Mit 5325 Pins verwies der klar favorisierte Titelverteidiger das Globus-Sicherheitsteam (5114) und das Leitsanitätszentrum 120 (5051) auf die Plätze. Für die „Mara Strikers“, wie sie sich nennen, war es bereits der sechste Triumph bei diesem Traditionsturnier.

Bei allem Ehrgeiz stand der Spaß wieder im Vordergrund. „Wir sind das erste Mal dabei. Dass wir sogar die Endrunde erreicht haben, kam für uns selbst überraschend“, meinte Enno Hupperts (34) von der Vertretung der Polizeifachhochschule Güstrow, die im Gesamtklassement Rang 14 belegte. Indes war Sylvia Wittkowski etwas traurig, dass es für ihre Mannschaft vom 1. Polizeirevier Rostock-Reutershagen diesmal nur zum vierten Platz gereicht hat. „In den vergangenen beiden Jahren sind wir jeweils Zweiter geworden. Das wollten wir eigentlich wieder schaffen“, erzählte die 43-Jährige. „Beim Finalturnier haben wir zwar das zweitbeste Ergebnis aller Mannschaften erzielt, doch leider war der Rückstand nach der Vorrunde schon etwas zu groß. Spaß gemacht hat es aber trotzdem.“

Und: Erneut diente das Bowlingturnier einem guten Zweck. Eine Tombola und Spenden erbrachten einen Erlös von genau 704,50 Euro, die der Zoo-Aktion „Schaffen für die Affen“ zugute kommt. Im Rostocker Zoo soll bekanntlich eine neue Menschenaffenanlage entstehen, wobei jedoch der Baubeginn noch völlig offen ist. „Wir sind begeistert. Das zeigt einmal mehr, dass sich die Rostocker mit ihrem Zoo identifizieren“, freute sich Kerstin Haase, Marketing-Assistentin im Zoo Rostock. Die 38-Jährige hatte zum Turnier „Otto Eisbär“ mitgebracht, der die mit Scheinen und Hartgeld gut gefüllte Spendenbox entgegennahm.

HOLMER STORM




Ostsee- Zeitung vom
Dienstag, 05. Dezember 2006  |  Lokalsport

Fink und Kempke spielten in Stralsund stark auf

Kühlungsborn Mit einem Freizeitturnier im HCC Rostock eröffneten die Mitglieder des Tennisclubs Kühlungsborn (TCK) ihre Weihnachtsfeier. Bei großer Beteiligung hatten die Tennisspieler jede Menge Spaß. Am gleichen Tag starteten bei den Hallen-Landesmeisterschaften in Stralsund die Kühlungsborner Peter Fink (Herren) und Udo Kempke (Herren 40). Nach zwei Siegen musste sich Fink, der Dritter wurde, nur dem späteren Landesmeister, Marc Fischer, geschlagen geben. Kempke unterlag nur knapp dem Finalisten Ralf Strübing.

M. B.



Ostsee-Zeitung schrieb am

Freitag, 05. Mai 2006  |  Hansestadt Rostock

Bowlingturnier um OZ-Pokal

Eine Traditionsveranstaltung im Schmarler Holiday-City-Center wirft ihre Schatten voraus: Zum zwölften Mal werden hier im Mai Sieger und Platzierte beim Bowlingturnier der Sicherheitskräfte ermittelt.

Schmarl Seit Anfang des Jahres sind Falko Hischke (34), Wolfgang Taude (36) und René Steller (33) vom HCC Bowlingclub Rostock mit den Vorbereitungen für das 12. Bowlingturnier der Sicherheitskräfte beschäftigt. „Die Einladungen sind schon eine Weile raus. 17 Teams haben bisher gemeldet, 45 können maximal teilnehmen“, erklärt Falko Hischke. Geplant sind drei Vorrunden am 22., 23. und 29. Mai, das Finalturnier mit den 15 punktbesten Mannschaften steigt am 30. Mai. Der Sieger wird mit dem Wanderpokal der OSTSEE-ZEITUNG geehrt. Beginn an allen Veranstaltungstagen ist um 19 Uhr. Der Wettkampf wurde wie bisher ausschließlich als Teamvergleich ausgeschrieben. Jeweils sechs Spieler, davon mindestens zwei Frauen, bilden eine Mannschaft. „Gegenüber dem Vorjahr gibt es aber drei Neuerungen. Die in der Vorrunde erspielten Punkte werden diesmal mit ins Finale übernommen. Dabei müssen alle Mannschaften, die sich für das Endrundenturnier qualifizieren, in der gleichen Besetzung wie in der Vorrunde antreten. Und: Erstmals haben wir das Starterfeld nicht auf Mecklenburg-Vorpommern begrenzt. Im vergangenen Jahr hatte es Anfragen von Dienststellen anderer Bundesländer gegeben, ob sie ebenfalls teilnehmen können“, so Wolfgang Taude. So gingen Einladungen für die zwölfte Turnierauflage auch nach Plön (Schleswig-Holstein) und Wiesbaden (Hessen). Den Großteil des Teilnehmerfeldes dürften indes abermals die Rostocker Mannschaften stellen. Darüber hinaus werden Vertretungen aus Schwerin, Stralsund, Wismar, Greifswald, Anklam, Bad Doberan und Laage im Holiday-City-Center am Start erwartet. Für das Rahmenprogramm ist erneut eine große Tombola geplant. Deren Reinerlös kommt in diesem Jahr der Spendenaktion „Schaffen für die Affen“ zugute. Im Rostocker Zoo soll bekanntlich ein neues Menschenaffenhaus entstehen. Das entsprechende Spendenkonto ist mittlerweile auf 400 000 Euro angewachsen, in diesem Jahr soll die 500 000-Euro-Marke erreicht werden. Ein Beitrag dazu soll mit der Tombola im Rahmen des 12. Bowlingturnieres der Sicherheitskräfte geleistet werden. „Wir sind noch auf der Suche nach Firmen oder Einzelpersonen, die für die Tombola Preise zur Verfügung stellen können“, bittet Falko Hischke um Unterstützung für die gute Sache.

HOLMER STORM

Ostsee-Zeitung schrieb am

Mittwoch, 26. April 2006  |  Sanitz/Tessin und Amt Carbäk

Lebenstraum Sport als Projekt


Tessin Schüler aus dem Raum Tessin sind heute zu Gast im HCC Rostock. Die Veranstaltung mit dem Thema „Lebens(t)raum Sport – fit, friedlich, fair für eine Welt“ läuft im Rahmen des 6. Projekttages der Unesco-Projektschulen. Vorgesehen sind Wettkämpfe im Volleyball, Badminton und Tischtennis. Angeboten werden dort Sportarten wie Fußballtennis und Squash. Geplant sind Einführungskurse in Fitness, Spinning, Power Yoga und Hantel Fun ab 7. Klasse.



Rostocker Sonntag vom 02.04.06 schrieb

Gehören Sie auch zu denen, die für Fitnesstraining nichts übrig haben, weil es erstens zu zeitaufwändig ist und zweitens zu langweilig? Am besten wäre es, wenn Fitness und Gesundheit vom Himmel fallen würden und keine Verrenkungen nötig wären!
Tipp: Für kurzweiliges, aber effektives Training ist der MIHA-Zirkel geeignet. Für das Stemmen der Gewichte, aber auch für die Gegenbewegung muss Kraft aufgebracht werden. So verkürzt sich die Trainingszeit im Vergleich zu konventionellen Geräten. Die Qualität der Bewegungsabläufe begeistert jeden Teilnehmer. Seidenweich und nahezu lautlos lassen sich die Geräte bedienen. Das schafft eine tolle Trainingsatmosphäre.
Für zwei Runden im MIHA-Zirkel braucht man 45 Minuten. Nicht nur die Kraft, auch die Ausdauerleistung kann gesteigert werden. Das Gruppentraining wirkt sehr motivierend. Wer lieber allein trainieren möchte, kann auch solo im Zirkel seine Runden drehen.
Das integrierte Chipkartensystem bietet Komfort. Gewicht, Hebel und Sitzposition des Trainierenden werden gespeichert. Die Chipkarte wird nur eingeschoben und das Training kann beginnen. Die Trainingsleistungen im Kraft- und Cardiobereich lassen sich lückenlos dokumentieren. Der sichtbare Trainingsfortschritt verhilft zum Erfolg und der Erfolg motiviert zum „Weitermachen“.
Eine blubbernde Wassersäule steuert die Trainingszeit. Die Teilnehmer wissen, dass die aktive Wassersäule zum Training auffordert und die inaktive Säule zum Gerätewechsel. Einfacher geht‘s wirklich nicht!
Selbst ein Bewegungs-Muffel erfährt, dass Fitnesstraining Spaß machen kann und ganz nebenbei auch die Gesundheit erhält.



Ostsee-Zeitung vom
Montag, 20. März 2006  |  Rostock und Umgebung

Völlig losgelöst von Stress und Alltag

Yoga stützt sich auf Atmung, Konzentration und Dehnung. „Fit in den Frühling“ und das Holiday City Center halfen einer angespannten Lehrerin, ihre bestehenden Blockaden zu finden bzw. zu lockern.

Schmarl Endlich wieder einmal richtig zur Ruhe kommen, völlig entspannen. Diesen Wunsch hegte Jana Cummerow (42) schon seit geraumer Zeit. Die Dummerstorferin arbeitet als Berufsschullehrerin in Bad Doberan. „Deutsch, Philosophie und Sozialkunde unterrichte ich“, erzählte sie. „Auf der Suche nach einem Kontrast zum stressigen Alltag stieß ich schließlich auf Yoga – eine Bekannte wußte viel Gutes davon zu berichten. Allerdings fehlte mir bis dato der berühmte Anstoß“. Das Hatha-Yoga soll Harmonie zwischen den heißen und kalten Energien im Körper herbeiführen. Ausgangspunkt dieser sind Akupunkturmeridiane, welche sowohl rechts als auch links neben der Wirbelsäule liegen.

Birgit Schmidt erläuterte:„ Hatha-Yoga bezieht sich auf die Gegensätze Sonne und Mond. Sie gilt es in Einklang zu bringen, genau wie die Kräfte in unserem Körper“. Wichtiger Stützpfeiler des Yogas ist der Wechsel zwischen An- und Entspannung. „Ich habe mir vorgenommen, mich voll und ganz auf die Stunde einzulassen. Hoffentlich kann ich alles umsetzen, was ich heute lerne“, so beschrieb Jana Cummerow ihre Erwartungen zu Beginn des Kurses. Los ging es mit Grundstellungen, die die sympathische Frau ins Schwitzen brachten. Hinhocken, Hände vor dem Körper aufstellen, beide Knie auf den Oberarmen ablegen und schließlich Füße vom Boden lösen – als Krähe bezeichnet man jene Figur. „Eine komplizierte Sache“, fand die 42-jährige, „Kraft und Balance zu koordinieren, muß ich noch lernen“. Zwischen den Kräftigungsübungen wechselten sich Dehnungs- und Atmungstechniken ab. „Schließe deine Augen, atme langsam und gleichmäßig durch die Nase. Tief in den Bauch atmen, strecke ihn ruhig richtig raus. Hier muß sich niemand schämen“, vermittelte Birgit Schmidt ihrem Schützling. Gesagt – getan. Jana Cummerow gab sich sichtlich Mühe. „Ich fühle mich hier sehr gut aufgehoben. Toll! Ich habe das Gefühl, ich bin in der Lage jede einzelne Faser meines Körpers zu spüren“. Fernöstliche Klänge, weiches Licht und Teelichter zauberten die passende Atmosphäre. „Legt all eure Gedanken auf eine Wolke. Laßt sie davonfliegen. Hört in euch selbst hinein“, so lauteten die Instruktionen der Yogalehrerin . Nach Minuten völliger Stille folgte die Aufforderung, die Augen vorsichtig zu öffnen. Der Kurs näherte sich dem Ende. „ Ich bin total begeistert von der Wirkung der Stunde. Ich wollte überhaupt nicht aus der Entspannung zurückkehren. Einfach unglaublich, wie sich alles in mir gelöst hat. Ich konnte mich völlig fallen lassen. Das tat wahnsinnig gut“, sprudelte es aus der Berufsschullehrein heraus. „Endlich habe ich einen passenden Ausgleich für mich gefunden. Doch hätte ich nie vermutet, dass Yoga so anstrengend sein kann“.

Prompt bestätigte Birgit Schmidt: „Leider hat Yoga ein völlig falsches Image. Erst die richtige Mischung aus Anstrengung und Ruhephasen bringt den gewünschten Erfolg. Auch hier gilt es wie so oft im Leben – „ohne Schweiß, kein Preis“.

CHRISTINE WERNER


Ostsee-Zeitung vom
Montag, 20. März 2006  |  Rostock und Umgebung

Im Discotempel brannte die Luft

Die Eröffnungsparty im HCC war nach monatelangem Umbau ein Riesenerfolg. Die Floors waren voll, die Drinks gingen ohne Ende und die Leute waren gut drauf.

Schmarl; Lange hatten die Stammgäste auf die Eröffnung des Discotempels warten müssen. Aber die Party am Sonnabend entschädigte sie. „Die Party-People haben bis nach ein Uhr nachts ununterbrochen angestanden“, berichtete ein Ordnungshüter am Einlass.

Und drinnen brannte die Luft: Die drei Floors mit den Musikrichtungen Black Music, House und Schlagerparty waren rappelvoll.

„Es sind fast zu viele Leute drin und es ist zu heiß“, stöhnte Cathi Sellin aus Rostock. „Aber die Stimmung ist toll“, war sie sich mit Freundin Mandy einig. Die Partyidee zur Eröffnung hieß „Treulosparty“. Die Gäste mussten am Einlass eine Bändchenfarbe wählen, die den Anderen offenbaren sollte, ob man an jenem Abend zu haben sei. Die beiden Rostockerinnen hatten sich für „weiß“ entschieden. Also treu. Ihre Freunde Malko und Felix werden erleichtert sein.

Bundeswehr-Scharfschütze Felix Andzinski leuchtete dagegen rot: treulos. „Ist nur ein Gag, eigentlich bin ich verlobt“, winkte er ab. Auch sein Kumpel Reno Mühlstein wollte nicht treulos sein, sondern nur Freunde aus früheren HCC-Zeiten treffen. „Die Treulosen sind wohl doch selten“, meinte auch DJ Alexander Stuth. Der 31-Jährige legte im glitzernden Schlager-Saal altbekannte Platten auf. „Ich habe jedenfalls noch niemanden gefunden“, schmunzelte er.

Im House-Floor stampften Andrina, Nicole, Max, Basti und Denise völlig losgelöst und schweißgebadet zu den Bässen. Und selbst 4 Uhr morgens dachte kaum einer an's nach Hause gehen..

INES SCHÖBEL

Ostsee-Zeitung vom

Donnerstag, 16. März 2006  |  Hansestadt Rostock

Fitnessgeräte entwickeln Eigenleben

Schmarl Im wahrsten Sinne des Wortes auf ein Podest gestellt hatte das HCC seine neueste Errungenschaft. Auf einer Anhöhe, die mit hellem Laminat ausgelegt und durch ein weiches Oberlicht ausgeleuchtet ist, präsentiert sich der Miha-Zirkel bestens. Holger Dethloff (37), Studioleiter und HCC-Urgestein, erklärt Fitness-Studioneuling Hannelore Krohn (39): „Der Miha-Kreis ist eine Kombination aus Kraft-und Ausdauergeräten. Eine Chipkarte lädt ihre persönlichen Daten, wie Wiederholungszahl der Übungen, Belastung sowie Körpermaße. Die computergesteuerte Maschine nimmt dem Sportler das lästige Einstellen ab. Das Prinzip ist sowohl simpel als auch zeitsparend – Karte einführen und sofort loslegen.

Birgit Kollhoff (41) kann ein erstauntes Lachen nicht unterdrücken, als das Gerät plötzlich wie von Zauberhand beginnt sich selbst anzupassen. „Hauptsache, es macht Spaß“, schmunzelt sie. Aufgeteilt in Dreiergruppen, begannen die sechs Frauen nun mit dem Programmieren der Chipkarten. Carolin Schüler (21), angehende Sport- und Fitnesskauffrau und ausgebildete Trainerin, korrigierte Gisela Pfund, die Schwierigkeiten bei einer Übung für die hintere Schulter hatte: „Führen Sie Ihre gebeugten Arme langsam zurück. Stellen Sie sich vor, Sie möchten etwas mit Ihren Schulterblättern einklemmen“. Von der gegenüberliegenden Seite hört man Birgit Kollhoff rufen: „Das Gewicht ist noch zu gering. Ich will mich richtig fordern“. Einen ähnlichen Impuls gab der Stepper an Hannelore Krohn weiter. „Höhere Trittgeschwindigkeit“, war der Befehl. Als Reaktion war ein Tritt – und zwar in die Pedale.

CHRISTINE WERNER



Donnerstag, 02. März 2006  |  Stadt und Land
OZ-Leser testen sich durch die Fitness-Welt

Rostock-Stadtmitte Vom 13. bis 26. März heißt es mit der OZ „Fit in den Frühling“. Neben umfangreichen Tipps zu Ernährung und Sport auf Sonderseiten in der Zeitung können 30 OZ- Leser in den zwei Wochen der Aktion kostenlos täglich Sport- und Fitnessangebote ausprobieren. Interesse? Anruf genügt. Morgen zwischen 10 Uhr und 11 Uhr unter der OZ- Telefonnummer 03 81/365 354 gibt es nähere Infos und werden Anmeldungen entgegengenommen.

In Zusammenarbeit mit den Rostocker Unternehmen HCC, Hotel Neptun und den Fitness-Studios Ladies First und Topline können 30 OZ- Leser neue Trends der Fitness- und Gesundheitsbranche testen. OZ begleitet sie und berichtet täglich.

Im Fitness-Studio „Topline“ in Toitenwinkel unterziehen sich die OZ- Tester am Sonntag, dem 12. März, einem umfassenden Eingangscheck. Zu den Kursangeboten in den darauf folgenden zwei Wochen zählen unter anderem Indoor- Cycling, Rücken- Fit-Kurse, Kreis-Krafttraining an Geräten anhand einer individuellen Chipkarte, Yoga, Bodyforming, gezieltes Muskeltraining. Weiter im Angebot sind gelenkschonendes Aqua-Fitness, speziell auf den Sportler zugeschnittenes Personal-Training sowie ein Bauch-Beine-Po-Kurs. Auch das effiziente Vibrationstraining auf der „Power-Plate“ kann getestet werden.

CHRISTINE WERNER

Ostsee-Zeitung vom
Freitag, 24. Februar 2006  |  Lokalsport
Bowling-Spieler sind Doppelmeister

Rostock In der Landesoberliga Bowling wurde das letzte Turnier der Saison in Rostock im HCC bei den Damen und Herren ausgetragen. In beiden Kategorien konnten beide Teams vom 1. BC Rostock ihre Vorjahrestitel verteidigten.Dabei sah es gar nicht rosig für sie aus. Vor dem Finale lagen die Damen mit drei Punkten Rückstand hinter dem BC Pinschoner Rostock auf dem zweiten Platz. Bei den Herren hatte der BC gar neun Punkt Rückstand auf den ESV Turbine Rostock.

Beide Mannschaften gewannen alle Spiele und erzielten dabei noch jeweils das beste Pin-Ergebnis des Turnieres, sodass mit diesen sechs Bonus-Punkten der Doppeltriumph eingefahren werden konnte. Die Mannschaften um Silke Schwarz und Thomas Piesold werden am 1. und 2. April in Halle ihr wirkliches Können um den Aufstieg in die 2. Bundesliga beweisen müssen, damit ein besseres Abschneiden als im Vorjahr erreicht wird.

Der sonst so souveräne ESV Turbine Rostock war der große Verlierer des Tages: Ein solch großer Punktevorsprung wurde in einem Turnier von M-V bisher noch nicht aus der Hand gegeben. Sehr betrübt war auch Petra Gickel von den Pinschonern, da sie sich mit ihren Mannschaftskameradinnen nach zweiten Plätzen in den Vorjahren auch etwas mehr versprochen hatte. Die Bronzemedaillen erkämpften bei den Damen ESV Turbine Rostock und bei den Herren der Schweriner BV.

Absteiger bei den Damen ist der 1. BC Wismar und bei den Herren der Hanse BV Wismar. Beste Einzelspieler waren in diesem Turnier Bärbel Suhl von ESV Turbine mit 958 Pins und Thomas Piesold vom 1. BC mit 1044 Pins.

HORST FLECK



Ostsee-Zeitung vom

Dienstag, 07. Februar 2006  |  Lokalsport

Bowler vom Sund gehen in Rostock unter

Einen rabenschwarzen Tag erwischte die erste Herrenmannschaft des 1. Stralsunder BC am Sonnabend im HCC Rostock. Angetreten, den Malchower SV am letzten Spieltag der Landesmeisterschaft noch von der Tabellenspitze zu verdrängen, gingen die Sundstädter sang- und klanglos unter. Dabei hätten „nur“ drei Punkte aufgeholt werden müssen.

Bereits im ersten Spiel bekam der Stralsunder BC gegen den Schweriner BV II mit 675 zu 787 Pins eine deutliche Klatsche. Das zweite Spiel ging mit 649 zu 666 gegen die Mannschaft der Pinschoner Rostock II knapp verloren. In der dritten von fünf Partien erreichte das Team dann endlich sein normales Leistungsvermögen und ging auch prompt mit 755 zu 676 als Sieger von der Bahn.

Bei den beiden Spielen nach der Mittagspause war die Luft dann endgültig raus. Mit einer Tagesausbeute von drei Punkten rutschten die Stralsunder in der Abschlusstabelle noch von Platz 2 auf Platz 4 ab. Damit hat sich ein Saisonziel des Bowlingclubs, der sofortige Wiederaufstieg der 1. Herren in die Landesoberliga, nicht erfüllt. Bester Stralsunder an diesem Tag war Bodo Präkel.

P. SCHELLER



Ostsee-Zeitung

Wochenendausgabe, 05. November 2005  |  Hansestadt Rostock

Reise vom Herzen zum Darm

In der Gesundheitsausstellung „Balance“ können die Rostocker ihren eigenen Körper entdecken: durch einen Haarwald wandern, den Darm erkunden und einen mutigen Blick in die Zukunft wagen.

Schmarl Eine Reise durch den menschlichen Körper: Im Schmarler Freizeitzentrum HCC eröffnet heute eine besondere Ausstellung. Eine Woche lang können die Rostocker dort ihr Innerstes betreten. „Wir zeigen, wie unser Körper funktioniert“, erklärt Wolfgang Müller, von der Gmünder Ersatzkasse GEK, die noch bis Ende 2006 mit der Gesundheitsausstellung „Balance“ durch Deutschland tourt. Auf komplizierte Schautafeln haben die Aussteller bewusst verzichtet. „Die Besucher sollen selber experimentieren“, sagt Müller. Dafür müssen sie sich durch einen engen Bauchnabel zwängen – und werden dann per Kopfhörer von Organ zu Organ gelotst. Über riesige Hautschuppen geht es durch einen Haarwald; mit einem Video-Mikroskop können die Besucher auch ihre eigene Haut vergrößern und bestaunen. Aber die Computertechnik, die die GEK mit Partnern aus der Medizin- und Pharmaforschung zusammengestellt hat, kann noch mehr: Das Gesicht des Betrachters wird gescannt – und altert per Mausklick um vierzig Jahre. Wer sich solche Einblicke in die eigene Zukunft lieber ersparen möchte, kann sich aber auch in ein Baby zurückverwandeln. Zumindest am Bildschirm. Vorbei am Herzen gelangen die Besucher in den Darm, wo sich das große Stoffwechselrad dreht. Die Ausstellung solle helfen, den eigenen Körper besser zu verstehen, sagt Müller. Im Mittelpunkt stehe die Gesundheitsvorsorge. „Damit die Leute nicht erst zum Arzt gehen, wenn es piekt, sticht oder weh tut.“ Ob ihr Körper im Gleichgewicht ist, können die Besucher gleich testen – und sich zum Schluss auf dem Wasserbett entspannen. ANNE SCHEMANN

Ostsee- Zeitung Rostock

Montag, 19. September 2005  |  Stadt und Land

Mittelständler stellten Produkte zur Schau

Vier Tage lang lud die sechste Auflage der Messe „Wohnideen und Lifestyle“ in die Tennishalle des HCC. Die Besucher ließen sich trotz Bundestagswahl, City-Fest und Hansa-Spiel nicht lange bitten.

Rostock-Schmarl Möbel aus Bambus und Gasbetonsteinen, Accessoires aus Keramik, Zauberkerzen und vieles mehr gab es bis gestern im Holiday City Center (HCC) zu bestaunen. Dort hatte die Messe „Wohnideen und Lifestyle“ ihr Quartier bezogen und Besucher aus nah und fern angelockt.„Wir ziehen demnächst um, deshalb suchen wir erst einmal nach Anregungen“, verriet Ursula Meierhoff (46). Genau darauf zielt das Konzept von Ulf Schmidt, Geschäftsführer der Neuen Messe: „Die Leute sollen nicht kaufen, sondern auch die mittelständischen Unternehmen kennen lernen.“ 51 Aussteller präsentierten sich bei der sechsten Auflage der „Wohnideen“, die bereits in anderen Hallen der Hansestadt zu Gast war. „Das Ambiente im HCC ist sehr schön“, so Schmidt. Er will die Besucher ebenso „an Sachen heranführen, die sie sonst nicht zu sehen bekommen“: Unter anderem stellte die Hochschule Wismar Möbel aus einer Verbindung aus Holz und Kunststoff vor.Ursula Meierhoff entschied sich am Ende für Mitbringsel. „Ich habe herzallerliebste Teelichthalter entdeckt, man muss ja schließlich schon an Weihnachten denken“, sagte sie.Was sich hinter Feng Shui verbirgt, ließen sich Edeltraut (52) und Werner Bahle (58) erklären. „Im Fernsehen sieht man das ja öfter, aber da kann man keine Fragen stellen“, lachte Edeltraut Bahle, die sich jetzt zu Hause beraten lassen will. Ihr Mann dagegen interessierte sich mehr für einen Kamin: „Wir denken schon länger über den Einbau nach, jetzt bin zumindest ich mir sicher.“ Einig war sich das Paar in einem Punkt: „Die Messe ist klein, aber fein. Man bekommt einen guten Überblick.“

JENNY KATZ

Ostsee- Zeitung Rostock

Donnerstag, 15. September 2005  |  Titelseite

Messe zeigt Möbel aus Stein

Schmarl Weil er nicht das passende Mobiliar für sein Haus fand, machte sich Frank Laage kurzerhand selbst an die Arbeit. Und zwar griff der gelernte Zimmermann für die Anfertigung seiner Flachstrecke keineswegs zum Holz, sondern vielmehr – zum Gasbetonstein! Er hatte beim Bau seiner vier Wände reichlich Gelegenheit, mit dem Gasbeton zu experimentieren, erzählt der 34-Jährige. Sein erstes Stück sorgte im Bekanntenkreis für so viel Furore, dass er sich inzwischen gänzlich auf den Möbelbau mit dem ungewöhnlichen Material verlegte. Raumteiler, TV-Regale, Couchtische oder Waschbeckenunterschränke in allen möglichen Formen und Farben verließen inzwischen seine im März gegründete Ein-Mann-Werkstatt in Schlagsdorf. „Mein bisher größter Auftrag war die Einrichtung eines kompletten Werbestudios“, freut sich Frank Laage. Auf seine ausgeklügelte Variante der Oberflächenveredelung mit einer Mixtur, die den Betonstein glatt, kratz- und stoßfest werden lässt, hat er inzwischen gar ein Patent angemeldet.In Augenschein nehmen kann man die ausgefallenen Arbeiten des Tüftlers bei der Messe „Wohnideen und Lifestyle“, die heute um 10 Uhr in der Tennishalle des Schmarler Holiday City Center (HCC) ihre Pforten öffnet. Bis Sonntag kann man täglich von 10 bis 18 Uhr auf mehr als 3000 Quadratmetern die Exponate von 51 Ausstellern aus Ost und West besehen und kaufen.„Es ist eine Messe, die das Gefühl anspricht“, erklärt Ulf Schmidt, Geschäftsführer der mittelständischen „Neuen Messe“-Gesellschaft, die die Schau zum sechsten Mal auf die Beine stellt. Neben klassischen sowie Wellness- und Gartenmöbeln brachten die Aussteller etwa solche aus Bambus, aus Seeholz oder aus Glasfiber mit. Dazu gibt beispielsweise eine Feng-Shui-Beraterin Anregungen zum Selbstgestalten, berichtet Ulf Schmidt, der den Bereich Wohnaccessoires diesmal erweiterte. Pflanzen, Stoffe, Gardinen gibt es ebenso wie Öfen und Kamine, dazu alles rund ums Kaffeetrinken und eine Weinverkostung. Jeder 500. Besucher gewinnt einen Gutschein für den Wellness- oder den Kegelbereich im HCC. Der Eintritt kostet vier (ermäßigt drei) Euro; das Parken ist gratis.

MARTINA PLOTHE

Ostsee- Zeitung Rostock

Mittwoch, 06. Juli 2005  |  Titelseite

Zensur für ein ganzes Sportfest

Sport, Wellness, Fitness. Die Angebote für Gesundheit und Schönheit schießen wie Pilze aus dem Boden. Seit fünf Jahren werden in Rostock Sport- und Fitnesskaufleute ausgebildet. Mit Erfolg.

Schmarl Bauch-Beine-Po, Ballspiele, Kampfsport. Fast schon unüberschaubar ist das Angebot an Kursen und Vereinsaktivitäten, die Gesundheit und einen schönen Körper versprechen.

Weil Professionalität sowohl in Sportvereinen als auch in kommerziellen Einrichtungen immer wichtiger wird, bilden Rostocker Betriebe und die Industrie- und Handelskammer (IHK) seit fünf Jahren Sport- und Fitnesskaufleute aus. „Pro Jahrgang 25 Jugendliche. Eine Hälfte aus Unternehmen, die andere überbetrieblich“, sagt Mareike Pfannenstiel. Die 23-Jährige lernt im Schmarler HCC. „Seit meiner Kindheit treibe ich Sport“, sagt sie. Nach drei Jahren Ausbildung zur Physiotherapeutin und einem Jahr Berufserfahrung wollte sie mehr aus ihrem Sportwissen machen. Regeln der Ballsportarten, Fitness- und Kampfsportarten – eine Lehre mit großem Programm. „Im kaufmännischen Teil der Ausbildung geht es darum, die Rahmenbedingungen für den Sport zu schaffen“, berichtet Christine Werner (21). Nach dem Abitur hatte die Kühlungsbornerin keine Lust aufs Studieren, wollte arbeiten.“ Das Fitnessstudio „Poppai“ in Lütten Klein gab ihr einen Ausbildungsplatz. Sie schätzt die vielen Möglichkeiten, die ihr die Ausbildung gibt. Lizenzen, Trainerscheine und das kaufmännische Wissen wären Grundlagen für eine spätere Selbstständigkeit. Für sich selbst schließt Christine Werner das im Moment aber aus. „Vielleicht studiere ich danach doch noch“, sagt sie nachdenklich. Vielleicht sechs bis acht Semester Betriebswirtschaftslehre mit Marketing. Doch im Moment haben Christine Werner und Mareike Pfannenstiel, die an ihrem Beruf lieben, Menschen den Sport näher zu bringen, andere Sorgen. Mit ihrer Klasse organisieren sie ein Sportfest, das morgen an der Berufsschule in Schmarl steigt – mit Fitnesskursen wie Hantel-Mix oder Bauch-Beine-Po bis zum Volleyballspielen. Als Abschlussarbeit für das zweite Lehrjahr. Vom Erfolg des Sportfestes, bei dem auch Details wie das Catering und Unterhaltungsmusik nicht fehlen dürfen, hängt die Note ab. Mal etwas anderes als die üblichen Klausuren. Viel Arbeit. „Unglaublich, an was man alles denken muss, wenn man so eine Veranstaltung auf die Beine stellen muss.“

ANDREAS EBEL

Ostsee- Zeitung Rostock

Montag, 27. Juni 2005  |  Lokalsport

Rostocker dominierten

Rostock 28 Damen und 72 Herren haben in diesem Jahr den Kampf um die

Landes-Einzelmeistertitel im Bowling aufgenommen. Das Finale wurde von den 16 besten Damen und 32 besten Herren ausgespielt. Nach dem Finaldurchgang ergab sich eine Rangliste. Dabei machten die jeweils sechs besten Damen und Herren im so genannten Round- Robin- System nach dem Modus „Jeder gegen Jeden“ die Titelgewinner unter sich aus. Die Damen spielten die Vorrunde in Stralsund und das Finale mit den Herren im Rostocker Holiday-City-Center (HCC). Die Vorrunde der Herren wurden im Bowlingcenter in Rostock- Schmarl ausgetragen, zusätzlich dazu gab es in Wismar noch eine Zwischenrunde. Nach längerer Zeit meldete sich das Geschwisterduo vom ESV Turbine Rostock, Gabriela Grünwald und Bärbel Suhl, mit eindrucksvollen Leistungen wieder zurück. Sie belegten die Plätze eins und zwei, nachdem Bärbel Suhl im Vorkampf mit 1252 Pins das höchste Ergebnis aller Aktiven bei den Damen und Herren erzielt hatte und bereits einen Vorsprung von 130 Pins zu Buche stehen hatte. Dennoch musste im Finale noch ihrer Schwester Gabriela Grünwald den Vortritt lassen. Claudia Rohde und Petra Gickel vom BC Pinschoner auf den Rängen drei und vier machten den vierfachen Triumph für die Rostocker Bowling-Damen perfekt. Auch bei den Herren bestimmten die Rostocker Aktiven das Geschehen. Hier waren am Ende vier Rostocker auf den ersten fünf Plätzen vertreten. Ralf Polkow vom 1. BC Rostock war nach der Vorrunde kaum noch vom Spitzenrang zu verdrängen und sicherte sich schließlich auch den Landesmeistertitel. Der zweite Platz ging an Klaus Patzelt vom SV Hafen Rostock 61. Das Duo konnte auf die mit Abstand besten Ergebnisse verweisen.

-HF-



Ostsee- Zeitung schrieb am

Montag, 20. Juni 2005  |  Lokalsport

1. Rostocker Bowlingnacht erlebte Premiere
58 Starter in 13 Teams wetteiferten bei der 1. Rostocker Bowlingnacht um Pins und Strikes. Bei dem Wettkampf in der Nacht von Freitag zu Sonnabend waren Vereins- und Hobbyspieler in Aktion.
Rostock Die ersten Teilnehmer kamen um 19 Uhr, die letzten gingen gegen 6 Uhr. Dazwischen lag ein neunstündiger Bowling-Marathon. Eingeladen hatte das Holiday-City-Center (HCC) in Schmarl. „Wir wollten mal etwas Neues ausprobieren. Die Resonanz zeigt, dass wir mit unserer Idee richtig liegen“, sagte Falko Hischke vom HCC Bowlingclub, der die organisatorischen Fäden zog. Die Rostocker Bowlingnacht erlebte am Wochenende ihre Premiere.

Das Ungewöhnliche: Vereins- und Freizeitspieler wetteiferten gemeinsam um Pins und Strikes. Ermittelt wurden die besten Mannschaften (je vier Spieler, erlaubt waren zwei Wechselspieler) sowie der beste Einzelspieler in der Gesamtwertung und der Starter mit dem besten Einzelspiel. Um die Chancengleichheit zu wahren, starteten Hobbyspieler mit einem gehörigen Plus in jedes Spiel. Jede Frau, die nicht in einem Bowlingverein aktiv ist, bekam 50 Pins pro Spiel zusätzlich gutgeschrieben, jeder männliche Freizeitspieler immerhin noch 30 Pins. „Einige Vereinsspieler meinten zwar, das Handicap wäre zu groß. Die meisten aber fanden den Modus aber so in Ordnung“, erklärte Falko Hischke. Insgesamt zwölf Spiele waren von jedem der 58 Akteure in der Nacht von Freitag zu Sonnabend zu absolvieren. „Ganz schön anstrengend, macht aber auch Spaß“, meinte Renè Tieze zur Halbzeit um Mitternacht, als sich die Organisatoren daran machten, die Bahnen neu präparieren. Der 17-Jährige war einer der Jüngsten bei der Bowlingnacht, schlug sich mit dem durchweg aus Hobbyspielern bestehenden Team der „Hoschies“ achtbar. Am Ende wurde es Platz sieben unter den 13 Mannschaften. Vorgenommen hatte man sich lediglich, nicht Letzter zu werden. Ziel mehr als erreicht! Den Sieg in der Mannschaftswertung sicherten sich indes die „Mara Strikers“ mit 8938 Pins (inklusive Handicap). Die Truppe mit Heinz Ihsberner, Knut George, Torsten Pieszek und Uwe Krogmann hatte erst wenige Wochen zuvor beim 11. Bowlingturnier der Sicherheitskräfte an gleicher Stätte mit der Vertretung des Marineamtes triumphiert. „Mit dem Sieg bei der Bowlingnacht hatten wir trotzdem nie und nimmer gerechnet“, freute sich Knut George umso mehr, dass seine Mannschaft den mit Vereinsspielern besetzten Teams ein Schnippchen schlagen konnte. Die Mannschaft „Was guckst Du?“ hatte mit 8882 Pins knapp das Nachsehen. Obwohl neben Birgit Balla und Jörg Fittkau mit den „Profis“ Enno Balla und Peter Schmidt vom ESV Turbine angetreten, die mit 2386 beziehungsweise 2075 Pins auch die besten Ergebnisse in der Gesamteinzelwertung erreichten, war das Handicap von 480 Pins gegenüber den „Mara Strikers“ am Ende doch etwas zu groß. Für das beste Einzelspiel bei der 1. Rostocker Bowlingnacht sorgte Thomas Toschka (HCC Bowlingclub), der gleich zum Auftakt 245 Pins vorlegte. Peter Schmidt brachte es in seinem besten Spiel auf 235 Pins. Mit einer Superserie wartete Enno Balla auf, der im Durchschnitt 198,83 Pins in jedem seiner zwölf Spiele schaffte.
HOLMER STORM




Donnerstag, 02. Juni 2005  |  Hansestadt Rostock

   Marineamt entführte OZ-Trophäe


Über eine Spende von 795 Euro freut sich der Integrative Treff. Das Marineamt ent- führte den OZ-Pokal beim Bowlingturnier der Sicherheitskräfte.
Schmarl Mit einem Triumph für das Marineamt Rostock endete das 11. Bowlingturnier der Sicherheitskräfte Mecklenburg-Vorpommerns. Bei der Endrunde am Dienstagabend im Holiday-City-Center (HCC) wetteiferten die besten 15 Teams um den Gesamtsieg, nachdem in der Vorwoche bei den Qualifikationsturnieren an gleicher Stätte 30 Mannschaften in Aktion waren.  Die Vertretung des Marineamtes Rostock, die das traditionelle Kräftemessen der Freizeitbowler insgesamt zum fünften Mal gewann, sicherte sich den Pokal der OSTSEE-ZEITUNG mit 2616 Pins. Zweiter wurde das 1. Polizeirevier Rostock mit 2561 Pins, gefolgt vom Globus-Sicherheitsteam (2519). Für die besten Einzelleistungen bei den Männern und Frauen wurden Karl-Heinz Brunke (Schnellbootflottille) und Martina Dahnke (Leitsanitätszentrum) geehrt. Sie schafften in jeweils drei Spielen 540 beziehungsweise 471 Pins.  „In der Vorrunde lief es für uns noch nicht so gut. Da haben wir nur 2516 Pins geschafft. Trotzdem hatten wir uns vorgenommen, um den Pokalsieg mitzuspielen. Dank einer Steigerung ist uns das auch gelungen“, freute sich Marineamt-Mannschaftskapitän Knut George (42).  Freude herrschte auch bei Rolando Schadowski. Der 2. Vorsitzende des Integrativen Treffs Rostock nahm stellvertretend für seinen Verein einen symbolischen Scheck über 700 Euro entgegen. Das Geld ist der Reinerlös aus einer Tombola, die während der Vorrunde durchgeführt wurde. Der Spendenbetrag für den Integrativen Treff erhöhte sich noch um 95 Euro. Für diese Summe ersteigerte das Ehepaar Cathleen Potyralla-Hardow (36) und Frank Hardow (35), das beim Bowlingturnier für das Brandschutz- und Rettungsamt startete, ein vom finnischen Fußball-Star Jari Litmanen signiertes Hansa-Trikot.  „Das ist natürlich toll“, meinte Rolando Schadowski. „Wir wollen unsere Kontakte zu Behindertensportlern in Dänemark weiter ausbauen. Seit zwei Jahren kommen regelmäßig Aktive aus der Region Nyköbing zu uns nach Rostock, im Gegenzug fahren Sportler unseres Vereins zu Wettkämpfen nach Dänemark. Da können wir das Geld gut gebrauchen“, erklärte der 45-Jährige. Erstmals wurde das Bowlingturnier der Sicherheitskräfte unter der Regie des HCC Bowlingclub Rostock ausgetragen. „Für uns eine neue Erfahrung. Um Sponsoren zu finden, mussten wir regelrecht Klinken putzen. Doch es hat sich gelohnt“, meinte Vereinschef Peer Kirmse (34). Bewährt habe sich der neue Modus, nach dem ausschließlich Mix-Mannschaften (sechs Spieler, davon mindestens zwei Frauen) gewertet wurden.  Auch die Termine für die zwölfte Auflage des Traditionsturnieres stehen schon fest. Am 22., 23. und 24. Mai 2006 werden die Vorrundenturniere ausgetragen. Das Finale steigt am 30. Mai 2006.

HOLMER STORM



Ostsee-Zeitung vom 31.05.2005

Beim 11. Bowling- Turnier der Sicherheitskräfte fällt heute Abend die Entscheidung.

Der Sieger erhält den Pokal der OSTSEE-ZEITUNG.


Rostock Besucher des Holiday-City-Centers (HCC) können sich heute Abend wieder ganz besonders sicher fühlen. Dafür sorgt die Anwesenheit zahlreicher Polizisten und weiterer Sicherheitskräfte, die allerdings nicht in dienstlicher Mission in Rostock-Schmarl aufkreuzen werden. Vielmehr fällt im HCC heute

Abend die Entscheidung über den Gesamtsieger bei der mittlerweile elften Auflage des Bowlingturnieres der Sicherheitskräfte Mecklenburg-Vorpommerns. Die besten 15 von insgesamt 30 Mannschaften ermitteln von 18.30 bis 22 Uhr den Turniersieger, der traditionell mit dem Pokal der OSTSEE-ZEITUNG ausgezeichnet wird und einen von der Gaststätte „Alter Fritz“ spendierten 150-Euro-Verzehrgutschein erhält. Zu den drei Vorrundenturnieren am Montag, Dienstag und Mittwoch vergangener Woche waren jeweils zehn Freizeitmannschaften angetreten – kräftig angefeuert von DJ André Bergemann (39). Die Teams auf den Plätzen eins bis fünf schafften die Qualifikation für das Endrundenturnier. „Erstmals haben wir das Turnier ausschließlich für Mix-Mannschaften ausgeschrieben. Das heißt, in jedem der aus sechs Aktiven bestehenden Teams müssen mindestens zwei Frauen mitspielen.

Andere Mannschaften hätten zwar mitmachen können, wären aber nicht gewertet worden. Letztendlich haben sich aber alle Mannschaften an die Ausschreibung gehalten“, erklärte Falko Hischke (33) vom HCC Bowlingclub Rostock, der erstmals für die Organisation dieser Traitionsveranstaltung verantwortlich zeichnete. Gemeinsam mit den Mitstreitern aus seinem Verein – Wolfgang Taude (35), Peer Kirmse (34), René Steller (32) und Marko Brosemann (24) – habe man schon Anfang Februar mit der Vorbereitung auf das Turnier begonnen. „Die Resonanz war wieder enorm. Es hätten auch mehr als 30 Mannschaften starten können, doch einige haben ihr Interesse etwas zu spät bekundet. Selbst vom Bundeskriminalamt Wiesbaden kam noch eine Anfrage zur Teilnahme. Doch leider hatten wir da die Turniervorbereitungen schon abgeschlossen“, bedauert Falko Hischke. „Im nächsten Jahr will sich die Mannschaft aus Wiesbaden aber rechtzeitig anmelden.“ So ist diesmal die Vertretung der Marineunteroffiziersschule Plön (Schleswig-Holstein) der einzige Gaststarter beim Bowlingturnier der Sicherheitskräfte, das ja eigentlich Mannschaften aus Mecklenburg-Vorpommern vorbehalten ist.

Wie stets bei diesem Bowlingturnier wird auch diesmal wieder für einen karitativen Zweck gespielt. „Wir haben wieder eine Tombola organisiert, wofür zahlreiche Unternehmen richtig tolle Preise gestiftet haben, so unter anderem eine digitale Video-Kamera und einen DVD-Player“, nennt Falko Hischke einige der Preise bei der Tombola, deren Erlös zu 100 Prozent dem Integrativen Treff Rostock zugute kommen soll. Auch über den Erlös aus der Versteigerung eines Trikots von Jari Litmanen samt Autogramm des finnischen Fußballstars in Diensten des FC Hansa Rostock darf sich der Integrative Treff freuen. Das Anfangsgebot von 25 Euro wurde inzwischen mehrfach überboten und steht gegenwärtig bei 50 Euro. Beim Endrundenturnier heute Abend im HCC wechselt das Litmanen-Trikot nun endgültig seinen Besitzer, und nicht nur Falko Hischke ist sich absolut sicher: „Die 50 Euro für das wertvolle Stück werden mit Sicherheit nicht das letzte Gebot sein.“

Integrative Treff freuen. Das Anfangsgebot von 25 Euro wurde inzwischen mehrfach überboten und steht gegenwärtig bei 50 Euro. Beim Endrundenturnier heute Abend im HCC wechselt das Litmanen-Trikot nun endgültig seinen Besitzer, und nicht nur Falko Hischke ist sich absolut sicher: „Die 50 Euro für das wertvolle Stück werden mit Sicherheit nicht das letzte Gebot sein.“



Donnerstag, 17. März 2005  |  Hansestadt Rostock

OZ präsentiert Bowlingturnier


Beim 11. Bowlingturnier der Sicherheitskräfte Mecklenburg-Vorpommerns wird im Mai im Holiday-City-Center um den Wanderpokal der OZ gespielt. Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren.

Rostock Zum elften Mal werden sich im Mai Polizisten und Staatsanwälte im Holiday-City-Center (HCC) in Rostock-Schmarl ein Stelldichein geben, um die Besten im Bowling zu ermitteln. Das von der OSTSEE-ZEITUNG präsentierte traditionelle Bowlingturnier der Sicherheitskräfte Mecklenburg-Vorpommerns dürfte seine Anziehungskraft auch diesmal nicht verfehlen.

„Wir rechnen mit 35 bis 40 teilnehmenden Mannschaften“, ist Falko Hischke (33) vom HCC Bowlingclub Rostock, unter dessen Regie das Turnier in diesem Jahr erstmals ausgetragen wird, um die Resonanz nicht bange. Neu ist auch, dass es bei der elften Turnierauflage erstmals keine getrennte Frauen- und Männerwertung geben wird, sondern so genannte Mix-Mannschaften an den Start gehen werden.

„Ein Team besteht aus sechs Freizeitspielern, wobei zu jeder Mannschaft mindestens zwei Frauen gehören müssen. Gewertet werden in den Vorrunden sowie im Finale das Gesamtergebnis einer Mannschaft aus drei Spielen, wobei der jeweilige Durchschnitt errechnet wird. Bei Gleichheit wird das jeweils beste Mannschaftseinzelspiel mit herangezogen. Für die Finalrunden qualifizieren sich an jedem der drei Vorrundentage die besten fünf Mannschaften“, erklärt Falko Hischke den Turniermodus. Er zieht gemeinsam mit Vereinschef Peer Kirmse (33), Wolfgang Taude (36) und René Steller (32) die organisatorischen Fäden.

Die Vorrunden werden am 23., 24. und 25. Mai jeweils ab 19 Uhr im Holiday-City-Center ausgetragen. Am 31. Mai ab 19 Uhr geht dann an gleicher Stätte das Finalturnier der 15 besten Mannschaften über die Bühne. Das Siegerteam wird mit dem von der OSTSEE-ZEITUNG gestifteten Wanderpokal geehrt. Mit einem Preis bedacht werden außerdem der Akteur und die Akteurin mit dem höchsten Einzelspiel im Finale.

Zum Rahmenprogramm des Turniers gehört eine Tombola, für die namhafte Unternehmen Preise zur Verfügung gestellt haben. „Der Erlös aus der Tombola-Aktion wird dem Integrativen Treff Rostock zugute kommen“, so Falko Hischke.

HOLMER STORM



13.03.2005.

Unser Peter Wüstenmann hat völlig unverhofft aber verdient den 2. Platz bei den Landesmeisterschaften der Junioren erreicht. Er wird unseren Verein und unser Land bei den deutschen Meisterschaften in Vierheim vom 21.04. bis 24.04. 2005 vertreten. Mehr Infos gibt's unter www.hccrostock.de/bowlingclub/rangliste.php .

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02.03.2005
Unsere neuen Seiten sind für alle User freigeschaltet. Hier finden Sie alles wichtige rund ums HCC. Team HCC

Ostsee-Zeitung vom 22. Februar 2005 /p>

Aufstieg zur 2. Bundesliga winkt

Rostock Mit dem siebenten Turnier der Damen und Herren wurde am Sonnabend im Schmarler Holiday-City-Center (HCC) die Landesmannschaftsmeisterschaft 2004/05 im Bowling abgeschlossen. Es war die Saison des 1. BC Rostock, der in beiden Konkurrenzen die Titel holte.

Bei den Herren stand der 1. BC Rostock bereits vor dem letzten Turnier als Titelgewinner fest. Entsprechend gelassen ließ es der Landesmeister angehen. Schon in Feierlaune ob der Vereinsparty am Abend, begnügten sich die Mannen des 1. BC Rostock diesmal mit Platz

fünf im Tagesklassement. Die volle Konzentration gilt jetzt den Aufstiegsspielen zur 2. Bundesliga am 16. und 17. April in Bremen, wo man unbedingt den Sprung in die zweithöchste deutsche Bowling-Spielklasse schaffen will. „Wir haben die beste Mannschaft seit Bestehen unseres Vereins zusammen“, sieht Thomas Piesold eine realistische Chance für sein Team. Vielleicht schaffen ja auch die Damen des 1. BC Rostock, die sich am Sonnabend mit Tagesrang zwei den Landesmeistertitel sicherten, in Bremen eine Überraschung.



Ostsee- Zeitung vom 27. Januar 2005

Rostocker Kreis schob ruhige Kugel

Die Vereinigung führender Wirtschaftsbosse und Unternehmen, der „Rostocker Kreis“, hatte seine Mitglieder zum Bowlen eingeladen. Für das jährliche Kultevent werden noch Ideen gesucht.

SchmarlDa waren Könner am Werke, das merkte man sofort. Dass der „Kreis“ gut mit einer Kugel umgehen konnte, lag bei dem Namen nahe. Etwa 30 der hundert Mitglieder kamen, um sich beim Bowlen im Holiday City Center (HCC) zu unterhalten – und zwar in der doppelten Bedeutung des Wortes: sich vergnügen und miteinander reden. Vereinschef Bernd Andresen formulierte es so: „Unser Ziel ist die Stärkung der Kommunikation, denn das schafft Vertrauen. Nur auf der Grundlage von Vertrauen kann die Wirtschaft entwickelt werden.“ Wer es noch genauer wissen will, kann im Internet unter der Adresse www.rostocker-kreis.de nachlesen. Dort heißt es, dass der Verein auch einen „entscheidenden Beitrag zur schnellen Konflikt- und Problemlösung“ leisten will. Im Netz sind außerdem die Mitglieder zu finden und ein Aufnahmeantrag. Was nicht erwähnt wird, ist der Beitrag. Dieser beläuft sich auf 90 bis 360 Euro jährlich.

Gutes tut der „Rostocker Kreis“ unter anderem mit seinem jährlichen Wissenschaftspreis, der mit 2500 Euro dotiert ist. Damit wird eine hervorragende Diplomarbeit an der Rostocker Universität prämiert. Weiterer jährlicher Höhepunkt des Vereins ist das so genannte Kultevent. Wie Bernd Andresen erklärte, sollen nach dieser Veranstaltung die „Mitglieder begeistert nach Hause gehen“. 2004 traf man sich im Warnemünder Passagierterminal, davor im noch nicht fertigen Warnow-Tunnel. „Wir tun uns in diesem Jahr etwas schwer, die richtige Location zu finden“, meinte er. Zur Not könne man auch mal ein Jahr aussetzen.

BARBARA HENDRICH



Ostsee- Zeitung vom 25. November 2004

Weitere Mitstreiter sind jederzeit willkommen

Mit acht Leuten wurde vor gut einem halben Jahr der HCC Bowling-Club Rostock aus der Taufe gehoben. Mittlerweile zählt der Verein 18 Mitglieder.

Schmarl„Bowling macht einfach Spaß“ sagt Peer Kirmse. „Es ist ein guter Ausgleich zum Alltag, und wenn man es regelmäßig betreibt, entwickelt sich mit der Zeit auch ein gewisser sportlicher Ehrgeiz.“ Seit fünf Jahren bowlt der 33-Jährige im Holiday-City-Center (HCC) in Schmarl um Pins und Strikes. Warum also nicht mit Gleichgesinnten einen Bowlingverein gründen? Gesagt – getan: Der HCC Bowling-Club Rostock wurde ins Leben gerufen. Peer Kirmse ist der 1. Vorsitzende des seit gut einem halben Jahr existierenden Vereins.

Mit seinem Kumpel Wolfgang Taude (35) traf sich Peer Kirmse seit 1999 regelmäßig im Holiday-City-Center, um in der Freizeit der Bowling-Leidenschaft zu frönen. „Irgendwann haben wir dabei René Steller kennen gelernt, unseren jetzigen 2. Vereinsvorsitzenden, der ebenfalls regelmäßig im HCC bowlte. Nach und nach kamen weitere Leute dazu“, erklärt Peer Kirmse.

Vor knapp einem Jahr schließlich beschloss die Gruppe der Freizeitbowler, einen eigenen Bowlingverein im Holiday-City-Center aus der Taufe zu heben. „Mindestens acht Leute brauchten wir dafür“, weiß Peer Kirmse, „und mit genau acht Leuten haben wir dann in diesem Jahr, am 18. April, auch den HCC Bowling-Club Rostock gegründet.“

Mittlerweile zählt der noch junge Verein immerhin schon 18 Mitglieder im Alter von 18 bis 49 Jahren, darunter drei junge Frauen. „Kinder und Jugendliche fehlen bei uns leider völlig“, bedauert Falko Hischke, Gründungsmitglied des Vereins. „Zum einen haben wir noch keinen ausgebildeten Trainer. Andererseits ist Bowling ein relativ kostenintensiver Sport – trotz moderater Preise für die Nutzung der Bahnen beim Training am Montag und Mittwoch“, wie der 32-Jährige ergänzt.

Die bislang einzige Wettkampfmannschaft des Vereins, ein Herrenteam, spielt in der Bezirksliga und belegt in der untersten Bowling-Spielklasse des Landes nach zwei von sechs Turnieren der Saison 2004/05 den dritten Platz unter vier Vertretungen. „Stralsund und der ESV Lok Rostock liegen vor uns, Wismar ist Vierter. Der zweite Platz ist noch in Reichweite“, versichert Peer Kirmse, der mit seinen Mitstreitern spätestens in der nächsten Spielzeit den Aufstieg in die Landesklasse schaffen will. Bis zur Landesliga oder gar Oberliga als höchste Spielklasse im M-V ist es also noch ein weiter Weg. Die Ziele sind denn zunächst auch andere.

„Wir wollen im nächsten Jahr ein großes Bowlingturnier in Rostock organisieren. Auch das Turnier der Sicherheitskräfte soll künftig unter unserer Regie ausgetragen werden. Da waren zuletzt 38 Mannschaften dabei, die Resonanz ist auf jeden Fall vorhanden“, weiß Falko Hischke. In Angriff nehmen will der HCC Bowling-Club zudem die Bildung einer zweiten Herren-Wettkampfmannschaft. „Vielleicht klappt es ja auch mit einem Frauenteam“, hofft er auf weiblichen Zuwachs im Verein.

HOLMER STORM



Ostsee-Zeitung vom 12. Mai 2004

WG Marienehe feiert 50-jähriges Jubiläum

Schmarl „Reserviert für Mitglieder ersten Stunde“, steht auf dem Schild. Um den Tisch herum sitzen einige Damen und Herren. Einer von ihnen ist Heinz Pusch und er ist von Anfang an dabei bei der Wohnungsgenossenschaft (WG) Marienehe. Seit 50 Jahren. Am 11. Mai 1954 gründete sich die damalige Arbeiterwohnungsgenossenschaft Fischkombinat Rostock. Gestern versammelten sich rund 200 Gäste, um das Jubiläum im HCC zu feiern.

   „Wir wollten Wohnungen haben“, fasst Pusch das ursprüngliche Ziel zusammen. Keiner habe gewusst, wie es sich entwickeln würde. „Es war ja für uns alle Neuland“, so der ehemalige Hochseefischer. Ein Problem der ersten Stunde: „Wir hatten nicht genug Mitglieder, waren skeptisch.“ Die 21 Mitglieder–Pusch war die Nummer elf–gingen auf Werbetour, konnten weitere hinzugewinnen. 1957 zählte die WG 140 Mitglieder, 1989 schließlich mehr als 3300.

   Ab 1955 sei gebaut worden. Zunächst entstanden die Häuser 4 bis 6 in der Schulze-Boysen-Straße in Reutershagen. Ein Jahr später zogen die Rostocker in ihre neuen Häuser. In seiner ersten Wohnung wohnt der heute 71-jährige Pusch noch immer. Weitere Wohnblöcke in Großplattenbauweise kamen in den Folgejahren in der Südstadt, Lütten Klein, Evershagen, Lichtenhagen, Groß Klein, Dierkow und Toitenwinkel hinzu.

   Mit der Wende haben sich die wirtschaftlichen und gesetzlichen Bedingungen erheblich verändert. Eine schwierige Situation sei 1993 mit dem Altschuldenhilfe-Gesetz entstanden, erinnerte Aufsichtsratsvorsitzender Gerhard Schröder. 15 Prozent des Bestand mussten verkauft werden (486 Wohnungen). Die Verpflichtungen gegenüber dem Gesetz waren 2001 erfüllt.

   Seit der Wende habe die WG rund 82 Millionen Euro investiert. 85 Prozent der Wohnungen seien mittlerweile mit modernisiertem Bad und verglastem Balkon ausgestattet. Rund 100 Neubauwohnungen seien geschaffen worden. Stolz sei die Genossenschaft über die Verschönerung des ehemaligen Gewerbegebietes in Alt-Reutershagen, auf dem zehn Stadtvillen entstanden. Ende April seien die letzten 44 Wohnungen an die neuen Mitglieder übergeben worden.

AXEL MEYER



Ostsee-Zeitung vom 23. Februar 2004

  Tanzen wie die Superstars

Schmarl Mehr als 300 Tanzbegeisterte erwarteten gestern Nachmittag im Holiday City Center (HCC) ihr Idol Detlef Soost. Bekannt wurde der Tänzer, den alle nur „D!“ nennen, als Castingpartner in einer der erfolgreichsten Fernsehsendung aller Zeiten–„Popstars“. Dort lehrte er den No Angels, Bro'sis, Overground und Preluders das Tanzen.

Das ausschließlich jüngere Publikum folgte in der Tennishalle des HCC, D!s Anweisungen, ohne zu murren. „OK Leute. Erst einmal machen wir uns alle gemeinsam warm“, rief der Messias den Jugendlichen zu. Es folgten eine halbe Stunde Dehnungsübungen, die den meisten schon die ersten Schweißperlen auf die Stirn laufen ließen. „Ich bin scharf auf ein richtig hartes Training“, verriet die 16-jährige Janine Müller. Nach zehn Jahren Balletterfahrung möchte sie sich ein paar neue Tanzschritte aneignen. Josephine Löffler wünscht sich, wie ihre Stars entdeckt zu werden. „Ich habe mir schon einige Schritte von den No Angels abgeschaut“, sagt die 12-Jährige. „Heute möchte ich nur Spaß haben“, so die Nachwuchstänzerin.

Nach der Aufwärmphase wurden kleinere Choreografien, die auch die Popsternchen lernen mussten, einstudiert.

M. L.



Ostsee-Zeitung vom 15. Januar 2004

   Im Anzug auf der Bowling-Bahn

   Rostocker Unternehmer ließen die Kugeln rollen

Schmarl „Oh, gleich einen Strike geworfen“, sagt Willem Bos bescheiden leise und lächelte. Der Center-Manager des Sievershäger Ostsee-Parks erntete Bewunderung von seinen Mitspielern.

Zum Wettkampf um den Titel der „VIII. Rostocker Masters“ schlüpften gestern knapp 40 Geschäftsleute der Hansestadt in die Bowlingschuhe. Zehn Bahnen hatte der Rostocker Kreis für seine Mitglieder im Holiday City Center (HCC) gebucht. Doch vor dem Sport sollten sich die Männer und Frauen am Büffet stärken.

Schnittchen, Kasseler, Sauerkraut, Putenbrust, Salate und Desserts hatten die Kellnerinnen der HCC-Bowlingbahn an einer Tafel angerichtet.

„Wir veranstalten solche geselligen Abende zweimal im Jahr. Das stärkt das gegenseitige Vertrauen unserer Mitglieder und baut Netzwerke auf“, erklärte Bernd Andresen, Rechtsanwalt und Vorsitzender des Rostocker Kreises.

82 Unternehmen stehen auf der Mitgliederliste des Vereins. Ihre Gemeinschaft soll die Wirtschaftsregion Rostock stärken.

Hans Flatau, Geschäftsführer der Projekt 99 GmbH, ist vor über zehn Jahren dem Rostocker Kreis beigetreten. „Damals war die Aufgabe des Vereins noch die Integration von Geschäftsleuten, die aus den alten Bundesländern nach Rostock kamen“, erinnerte sich der 52-Jährige, „Weil Frau und Kinder oft im Westen blieben trafen wir uns oft nach Feierabend. Mittlerweile leben die Familien auch hier und man trifft sich abends nicht mehr. Deshalb sind die organisierten Treffen notwendig geworden, um in Kontakt zu bleiben.“

Der Rostocker Kreis steckt zur Zeit mitten in der Planung des Kultfestivals 2004, dass im Sommer mit einem spannenden Programm in Warnemünde stattfinden wird.

VIRGINIE HOTASS



    Ostsee- Zeitung vom 18. November 2002

7. Bowlingturnier um Wanderpokal der OZ

Sportliche Polizisten und Staatsanwälte

Rostock (OZ) 45  Mannschaften beteiligten sich an den Vorrundenturnieren im Rahmen des 7. Bowlingturnieres der Sicherheitskräfte Mecklenburg-Vorpommerns um den Wanderpokal der OSTSEE-ZEITUNG. An drei Abenden wurden auf den Bahnen des Holiday-City-Centers die Teilnehmer an der Endrunde gekürt, bei der

heute von 18.30 bis 22  Uhr die Entscheidung fällt.

   Das beste Vorrundenergebnis bei den Männern erzielte nicht ganz unerwartet die Vertretung des Marineamtes. Der Pokalverteidiger, bei den bisherigen sechs Turnieren immerhin schon dreimal erfolgreich, brachte es auf 3146  Pins. Es folgten das Jagdgeschwader 73 „Steinhoff“ Laage (3023) und die Schnellbootflottille Hohe Düne (2826). Als bestes Team bei den Damen erwies sich in der Vorrunde das Zollfahndungsamt mit 2295 Pins vor der Gewerkschaft der Polizei (2258) und der Staatsanwaltschaft (2187). Insgesamt qualifizierten sich elf der 34 angetretenen Männermannschaften und fünf von elf

Damenteams für die Endrunde.

   Bei der tradionellen Tombola, deren Erlös auch diesmal einem karitativen Zweck zugeführt werden soll, kamen bislang 1300 Euro zusammen. „Ziel sind 2000 Euro. Ich denke mal, das werden wir auch schaffen“, meinte Alexander Stuth. Der 28-Jährige, einst sechs Jahre lang in Diensten des Jagdgeschwaders 73 „Steinhoff“ Laage, hatte dort das Bowlingturnier der Sicherheitskräfte Mecklenburg-Vorpommerns aus der Taufe gehoben und ist auch bei der siebenten Auflage für die Organisation zuständig. „Mit dem Tombola-Erlös wollen wir Rostocker Kindern das kostenlose Karussellfahren auf dem Weihnachtsmarkt ermöglichen. Mit etwa 25 Prozent des Erlöses soll außerdem die

OZ-Weihnachtsaktion unterstützt werden“ erklärte Stuth.

HOLMER STORM



     Ostsee-Zeitung vom 20. August 2002

    Bowler spendeten 615 Euro

     Rostocker triumphierten beim 13. Städtevergleich vor Hamburg

Rostock (OZ) Die Bahnen im Holiday-City-Center (HCC) in Schmarl waren am Wochenende Austragungsstätte des 13.  Städtevergleichs im Bowling zwischen den Auswahlmannschaften aus Hamburg, Berlin und Rostock. 20  Aktive jeder Stadtauswahl spielten in vier Mannschaften und zwei Gruppen um Punkte und Pins.

Nach dreijähriger Pause– vorher hatte die Rostocker Auswahl das Turnier siebenmal (!) in Folge gewonnen–sollte in diesem Jahr auf den Heimbahnen der Spieß endlich umgedreht werden. In neuem Outfit („Ich bin ein Rostock Olymp“) versprachen sich die Warnowstädter wieder einmal einen Sieg. In den Spielen Mannschaft gegen Mannschaft verlief das Geschehen recht wechselseitig. Am Ende gewannen die Rostocker vor dem punktgleichen Vorjahressieger Hamburg (je 16) mit dem besseren Gesamtpinergebnis.

Das Turnier war auch dank guter Vorbereitung eine gelungene Veranstaltung, wobei nicht nur das Sportliche der Gradmesser war. Das brachten die Auswahlchefs von Berlin und Hamburg, Uwe Tronnier und Wolfgang Großmann, zum Ausdruck. Sie

hoben das freundschaftliche Verhältnis der Teilnehmer hervor.

Am Rande der Veranstaltung war auch die Flutkatastrophe immer wieder ein Thema. Spontan wurde eine Spendenaktion für die Opfer der Naturkatastrophe organisiert, an der sich 57 Sportler beteiligten. Der stolze Erlös von  immerhin 615 Euro wird auf ein entsprechendes Spendenkonto überwiesen.

HORST FLECK

     Ostsee-Zeitung vom 16. August 2002

Städtevergleich im Bowling

Rostock (OZ) Morgen ab 10  Uhr ist Rostock Gastgeber für den schon traditionellen Bowling-Städtevergleich zwischen den Auswahlteams aus Berlin, Hamburg und Rostock. Austragungsstätte ist das Holiday-City-Center (HCC) in Schmarl. 20 Aktive aus jeder Stadt wetteifern in vier Mannschaften und zwei Gruppen. Die Rostocker Auswahl konnte das Turnier von 1992 bis 1998 siebenmal in Folge gewinnen, ehe die Erfolgsserie riss. Bei der diesjährigen 13. Auflage rechnen sich die Einheimischen wieder Siegchancen aus. Die Besten im Einzelwettbewerb werden am Sonntag von 10 bis 13 Uhr ebenfalls im HCC gekürt.

Die Aktion „Ich bin ein Rostock Olymp“ vom vergangenen Sonntag in Warnemünde soll auch den Bowlern aus Hamburg und Berlin nahe gebracht werden: Die Rostocker wollen bei dem Turnier mit den entsprechenden weißen und roten T-Shirts in Aktion treten.

Ostsee-Zeitung vom 17. Juli 2002

Babyschwimmen erfreut sich großer Beliebtheit

Schmarl (OZ) Nun haben auch Rostocks allerjüngste „Sportler“ ihren wohlverdienten Urlaub angetreten. Immer am Montag absolvierten sie ihre „Trainingseinheiten“. Die meisten können noch nicht einmal Mama und Papa sagen, dafür aber bereits im Wasser gleiten und tauchen.

Es ist eine helle Freude, den jungen Muttis oder Vatis mit ihren Sprösslingen– wischen vier Monaten und einem Jahr alt– im Wellnessbereich des Holiday-City-Centers (HCC) in Schmarl zuzuschauen. Dank Diane Neumann wird das Babyschwimmen in Rostock immer beliebter. Die Physiotherapeutin bietet seit 1998 achtwöchige Kurse an.

Im Anfängerkurs geht es vor allem um die Gewöhnung an das Wasser. Den Mamas oder Papas wird die Haltetechnik erklärt. Sie werden auch in der „Indischen Massage“ unterwiesen, die in der „Trainingspause“ erfolgt.

Die Fortgeschrittenen machen Orientierungen am Beckenrand bzw. Singe- und Hopse-Spiele und gleiten in die Arme ihrer Mamis oder Papis. Später werden die gelernten Fertigkeiten verfeinert, das Gleiten von Treppe und Beckenrand und das Mattenrutschen geübt.

Für Außenstehende kaum vorstellbar: Die Babys gewöhnen sich sogar ans Untertauchen! Mit dem Wort „Tauchen“ werden sie angesprochen. Mama oder Papa pusten ihren Sprösslingen ins Gesicht, um sie dann schnell für ein bis zwei Sekunden unterzutauchen und anschließend viel zu loben.

Neue Kurse im Holiday-City-Center folgen nach der Sommerpause wieder ab 26. August.

WERNER WALTER



      Ostsee-Zeitung vom 13. Dezember 2001

Über 3000 Mark für OZ-Weihnachtsaktion

Bowlingturnier der Sicherheitskräfte erfährt jedes Jahr mehr Resonanz

Rostock (OZ) Polizisten, Staatsanwälte, Richter, Justizbeamte, kurzum alle Sicherheitskräfte des Landes, haben bei ihrem fünften Bowlingturnier 3019 Mark für die OZ-Weihnachtsaktion „Helfen bringt Freude“ gesammelt. Der Betrag kam beispielsweise durch eine Tombola und den Losverkauf zusammen.

„Opfer von Gewalt kann jeder werden“, begründet Stabsunteroffizier beim Jagdgeschwader 73 in Laage, Alexander Stuth (27). Das sieht auch Poliziesprecher Siegfried Tom so. „Viele Polizisten, allen voran der Leitende Polizeidirektor Knut Abramowski, sind Mitglied des Weißen Ringes und unterstützen dessen Engagement.“

„Angefangen haben wir mit zehn Mannschaften. Jetzt waren es 38“, freut es den Stabsunteroffizier Stuth. Gemeinsam mit dem Hauptgefreiten Oliver Ribbe oblag ihm maßgeblich die Organisation der Veranstaltung im HCC Rostock. Die Polizeidirektion Rostock war dieses Jahr mit 13 Mannschaften vertreten.

Inzwischen haben weitere OZ-Leser für Opfer von Kriminalität gespendet. Wir danken heute: Klaus Müller, Maria-Christine Kuban, Doris und Michael Klipp, Uta Mehl, Karl-Heinz Schäfer, Renate und Klaus Lemcke, Roland Lüllwitz, Kristin Prescher, Klaus Ciesielski, Frank Nestler, Peter Schaaf, Elli Zielke, Paul Radtke, Renate und Günther Oehme, Gisa Stolpe, Hannelore Holzerland, Susanne Prill, Maria Timm, Siegrid Kirschner, Gerhard Gieger, Erika Schumacher, Maik Hundrack, Luise und Heinz Masuch, Adelheid Greve, Gabriele Köpke, Adeline Mayer, Elisabeth Dowe, Marie und Johannes Stuth, Dietrich Timm, Familie Köpke, Heike Brosemann, Edith Jörss, Marta Weise, Jutta Westphal, Marie-Luise Lönnies, Martina Demuth-Wiencierz

      Ostsee-Zeitung vom 15. November 2001

Mit Sicherheit für guten Zweck

Bowlingturnier brachte 3012 Mark für OZ-Aktion „Helfen bringt Freude“

Schmarl (OZ) Angst brauchte Dienstag Nacht im HCC keiner zu haben. Alles, was in und um Rostock im Bereich Sicherheit arbeitet, war im Einsatz: Polizei, Staatsanwälte, Bundesgrenzschutz, Bundeswehr . . . Das Wort „Sicherheit“ hatte aber am Abend eine ganz andere Bedeutung als im Berufsalltag: Es ging darum, möglichst sicher zehn Kegel weg zu fegen– bei der Endrunde vom 5. Bowlingturnier der Sicherheitskräfte Mecklenburg-Vorpommerns.

Angetrieben wurden die Mannschaften nicht nur vom sportlichen Ehrgeiz im Kampf um den Wanderpokal der OSTSEE-ZEITUNG. Ein anderes Ziel hatten die Teilnehmer gleichzeitig fest im Blick: Die Summe der gesammelten Gelder aus Tombola und Spenden auf über 3000 Mark zu treiben. Jeder Fehlwurf („Ratte“) und jedes komplette Abräumen der Kegel („Strike“) kostete den Werfer 50 Pfennige. Die Tombola-Lose wurden in den Vorrunden verkauft, Sponsoren stellten die Preise zur Verfügung.

Schirmherr des Turniers war Fregattenkapitän der Schnellbootflottille Gerd Fürstenberg: „Eine Idee, die gefördert werden muss. Der Erlös von 3012 Mark kommt der Weihnachtsaktion der OZ ,Helfen bringt Freude' zugute. Und der Sport dient dem Kennen lernen untereinander.“

Der Turnierorganisator, Stabsunteroffizier Alexander Stuth verkündete zu später Stunde die Sieger: Erste von insgesamt sechs Frauenmannschaften wurden die Damen vom Jagdgeschwader 73 „Steinhoff“ mit 2335 Pins. Gegen 31 andere Männerteams setzte sich die Mannschaft der Schnellbootflottille Hohe Düne durch: 2998 Pins.

N. V.

Ostsee-Zeitung vom 5. November 2001

42 Teams wetteifern um OZ-Pokal

Bowlingturnier verzeichnet Melderekord

Rostock (OZ) Im Rahmen des traditionellen Bowlingturniers der Sicherheitskräfte unter der Regie des Jagdgeschwaders 73 „Steinhoff“ Laage finden heute, morgen und am Mittwoch jeweils von 18.30 bis 22.30 Uhr im Holiday-City-Center (HCC) in Schmarl die Vorrunden statt. Für die fünfte Auflage der von der OSTSEE-ZEITUNG unterstützten Veranstaltung haben sich 42 Mannschaften angesagt.

„Das ist Melderekord. Erstmals sind fünf Frauenteams dabei. Auch das gab es noch nie. Bei

den vorherigen Turnieren waren bestenfalls gemischte Mannschaften am Start“, sagte Stabsunteroffizier Alexander Stuth (27), der das Mammutturnier organisiert. Bei der Vorrunde heute Abend wollen auch drei Mannschaften aus Frankreich möglichst viele Pins abräumen. „Der Kontakt zu den Franzosen kam über die Gewerkschaft der Polizei zustande“, erklärte Stuth.

Die Endrunde der drei besten Frauen- und 13  Männerteams wird am 13. November von 18.30 bis 22.30 Uhr ebenfalls im HCC ausgetragen. Gespielt wird um den Wanderpokal der OSTSEE-ZEITUNG, den vor Jahresfrist das Marineamt Rostock in seinen Besitz gebracht hatte.

Der Erlös aus einer Tombola, für die zahlreiche Sponsoren Preise stifteten, kommt der OZ-Weihnachtsaktion „Helfen bringt Freude“ zugute. Die Schirmherrschaft übernahm Fregattenkapitän Gerd Fürstenberg vom Marinestützpunkt Hohe Düne.

HOLMER STORM



Ostsee- Zeitung schrieb am

Montag, 20. Juni 2005  |  Lokalsport

1. Rostocker Bowlingnacht erlebte Premiere
58 Starter in 13 Teams wetteiferten bei der 1. Rostocker Bowlingnacht um Pins und Strikes. Bei dem Wettkampf in der Nacht von Freitag zu Sonnabend waren Vereins- und Hobbyspieler in Aktion.
Rostock Die ersten Teilnehmer kamen um 19 Uhr, die letzten gingen gegen 6 Uhr. Dazwischen lag ein neunstündiger Bowling-Marathon. Eingeladen hatte das Holiday-City-Center (HCC) in Schmarl. „Wir wollten mal etwas Neues ausprobieren. Die Resonanz zeigt, dass wir mit unserer Idee richtig liegen“, sagte Falko Hischke vom HCC Bowlingclub, der die organisatorischen Fäden zog. Die Rostocker Bowlingnacht erlebte am Wochenende ihre Premiere.

Das Ungewöhnliche: Vereins- und Freizeitspieler wetteiferten gemeinsam um Pins und Strikes. Ermittelt wurden die besten Mannschaften (je vier Spieler, erlaubt waren zwei Wechselspieler) sowie der beste Einzelspieler in der Gesamtwertung und der Starter mit dem besten Einzelspiel. Um die Chancengleichheit zu wahren, starteten Hobbyspieler mit einem gehörigen Plus in jedes Spiel. Jede Frau, die nicht in einem Bowlingverein aktiv ist, bekam 50 Pins pro Spiel zusätzlich gutgeschrieben, jeder männliche Freizeitspieler immerhin noch 30 Pins. „Einige Vereinsspieler meinten zwar, das Handicap wäre zu groß. Die meisten aber fanden den Modus aber so in Ordnung“, erklärte Falko Hischke. Insgesamt zwölf Spiele waren von jedem der 58 Akteure in der Nacht von Freitag zu Sonnabend zu absolvieren. „Ganz schön anstrengend, macht aber auch Spaß“, meinte Renè Tieze zur Halbzeit um Mitternacht, als sich die Organisatoren daran machten, die Bahnen neu präparieren. Der 17-Jährige war einer der Jüngsten bei der Bowlingnacht, schlug sich mit dem durchweg aus Hobbyspielern bestehenden Team der „Hoschies“ achtbar. Am Ende wurde es Platz sieben unter den 13 Mannschaften. Vorgenommen hatte man sich lediglich, nicht Letzter zu werden. Ziel mehr als erreicht! Den Sieg in der Mannschaftswertung sicherten sich indes die „Mara Strikers“ mit 8938 Pins (inklusive Handicap). Die Truppe mit Heinz Ihsberner, Knut George, Torsten Pieszek und Uwe Krogmann hatte erst wenige Wochen zuvor beim 11. Bowlingturnier der Sicherheitskräfte an gleicher Stätte mit der Vertretung des Marineamtes triumphiert. „Mit dem Sieg bei der Bowlingnacht hatten wir trotzdem nie und nimmer gerechnet“, freute sich Knut George umso mehr, dass seine Mannschaft den mit Vereinsspielern besetzten Teams ein Schnippchen schlagen konnte. Die Mannschaft „Was guckst Du?“ hatte mit 8882 Pins knapp das Nachsehen. Obwohl neben Birgit Balla und Jörg Fittkau mit den „Profis“ Enno Balla und Peter Schmidt vom ESV Turbine angetreten, die mit 2386 beziehungsweise 2075 Pins auch die besten Ergebnisse in der Gesamteinzelwertung erreichten, war das Handicap von 480 Pins gegenüber den „Mara Strikers“ am Ende doch etwas zu groß. Für das beste Einzelspiel bei der 1. Rostocker Bowlingnacht sorgte Thomas Toschka (HCC Bowlingclub), der gleich zum Auftakt 245 Pins vorlegte. Peter Schmidt brachte es in seinem besten Spiel auf 235 Pins. Mit einer Superserie wartete Enno Balla auf, der im Durchschnitt 198,83 Pins in jedem seiner zwölf Spiele schaffte.
HOLMER STORM




Donnerstag, 02. Juni 2005  |  Hansestadt Rostock

   Marineamt entführte OZ-Trophäe


Über eine Spende von 795 Euro freut sich der Integrative Treff. Das Marineamt ent- führte den OZ-Pokal beim Bowlingturnier der Sicherheitskräfte.
Schmarl Mit einem Triumph für das Marineamt Rostock endete das 11. Bowlingturnier der Sicherheitskräfte Mecklenburg-Vorpommerns. Bei der Endrunde am Dienstagabend im Holiday-City-Center (HCC) wetteiferten die besten 15 Teams um den Gesamtsieg, nachdem in der Vorwoche bei den Qualifikationsturnieren an gleicher Stätte 30 Mannschaften in Aktion waren.  Die Vertretung des Marineamtes Rostock, die das traditionelle Kräftemessen der Freizeitbowler insgesamt zum fünften Mal gewann, sicherte sich den Pokal der OSTSEE-ZEITUNG mit 2616 Pins. Zweiter wurde das 1. Polizeirevier Rostock mit 2561 Pins, gefolgt vom Globus-Sicherheitsteam (2519). Für die besten Einzelleistungen bei den Männern und Frauen wurden Karl-Heinz Brunke (Schnellbootflottille) und Martina Dahnke (Leitsanitätszentrum) geehrt. Sie schafften in jeweils drei Spielen 540 beziehungsweise 471 Pins.  „In der Vorrunde lief es für uns noch nicht so gut. Da haben wir nur 2516 Pins geschafft. Trotzdem hatten wir uns vorgenommen, um den Pokalsieg mitzuspielen. Dank einer Steigerung ist uns das auch gelungen“, freute sich Marineamt-Mannschaftskapitän Knut George (42).  Freude herrschte auch bei Rolando Schadowski. Der 2. Vorsitzende des Integrativen Treffs Rostock nahm stellvertretend für seinen Verein einen symbolischen Scheck über 700 Euro entgegen. Das Geld ist der Reinerlös aus einer Tombola, die während der Vorrunde durchgeführt wurde. Der Spendenbetrag für den Integrativen Treff erhöhte sich noch um 95 Euro. Für diese Summe ersteigerte das Ehepaar Cathleen Potyralla-Hardow (36) und Frank Hardow (35), das beim Bowlingturnier für das Brandschutz- und Rettungsamt startete, ein vom finnischen Fußball-Star Jari Litmanen signiertes Hansa-Trikot.  „Das ist natürlich toll“, meinte Rolando Schadowski. „Wir wollen unsere Kontakte zu Behindertensportlern in Dänemark weiter ausbauen. Seit zwei Jahren kommen regelmäßig Aktive aus der Region Nyköbing zu uns nach Rostock, im Gegenzug fahren Sportler unseres Vereins zu Wettkämpfen nach Dänemark. Da können wir das Geld gut gebrauchen“, erklärte der 45-Jährige. Erstmals wurde das Bowlingturnier der Sicherheitskräfte unter der Regie des HCC Bowlingclub Rostock ausgetragen. „Für uns eine neue Erfahrung. Um Sponsoren zu finden, mussten wir regelrecht Klinken putzen. Doch es hat sich gelohnt“, meinte Vereinschef Peer Kirmse (34). Bewährt habe sich der neue Modus, nach dem ausschließlich Mix-Mannschaften (sechs Spieler, davon mindestens zwei Frauen) gewertet wurden.  Auch die Termine für die zwölfte Auflage des Traditionsturnieres stehen schon fest. Am 22., 23. und 24. Mai 2006 werden die Vorrundenturniere ausgetragen. Das Finale steigt am 30. Mai 2006.

HOLMER STORM



Ostsee-Zeitung vom 31.05.2005

Beim 11. Bowling- Turnier der Sicherheitskräfte fällt heute Abend die Entscheidung.

Der Sieger erhält den Pokal der OSTSEE-ZEITUNG.


Rostock Besucher des Holiday-City-Centers (HCC) können sich heute Abend wieder ganz besonders sicher fühlen. Dafür sorgt die Anwesenheit zahlreicher Polizisten und weiterer Sicherheitskräfte, die allerdings nicht in dienstlicher Mission in Rostock-Schmarl aufkreuzen werden. Vielmehr fällt im HCC heute

Abend die Entscheidung über den Gesamtsieger bei der mittlerweile elften Auflage des Bowlingturnieres der Sicherheitskräfte Mecklenburg-Vorpommerns. Die besten 15 von insgesamt 30 Mannschaften ermitteln von 18.30 bis 22 Uhr den Turniersieger, der traditionell mit dem Pokal der OSTSEE-ZEITUNG ausgezeichnet wird und einen von der Gaststätte „Alter Fritz“ spendierten 150-Euro-Verzehrgutschein erhält. Zu den drei Vorrundenturnieren am Montag, Dienstag und Mittwoch vergangener Woche waren jeweils zehn Freizeitmannschaften angetreten – kräftig angefeuert von DJ André Bergemann (39). Die Teams auf den Plätzen eins bis fünf schafften die Qualifikation für das Endrundenturnier. „Erstmals haben wir das Turnier ausschließlich für Mix-Mannschaften ausgeschrieben. Das heißt, in jedem der aus sechs Aktiven bestehenden Teams müssen mindestens zwei Frauen mitspielen.

Andere Mannschaften hätten zwar mitmachen können, wären aber nicht gewertet worden. Letztendlich haben sich aber alle Mannschaften an die Ausschreibung gehalten“, erklärte Falko Hischke (33) vom HCC Bowlingclub Rostock, der erstmals für die Organisation dieser Traitionsveranstaltung verantwortlich zeichnete. Gemeinsam mit den Mitstreitern aus seinem Verein – Wolfgang Taude (35), Peer Kirmse (34), René Steller (32) und Marko Brosemann (24) – habe man schon Anfang Februar mit der Vorbereitung auf das Turnier begonnen. „Die Resonanz war wieder enorm. Es hätten auch mehr als 30 Mannschaften starten können, doch einige haben ihr Interesse etwas zu spät bekundet. Selbst vom Bundeskriminalamt Wiesbaden kam noch eine Anfrage zur Teilnahme. Doch leider hatten wir da die Turniervorbereitungen schon abgeschlossen“, bedauert Falko Hischke. „Im nächsten Jahr will sich die Mannschaft aus Wiesbaden aber rechtzeitig anmelden.“ So ist diesmal die Vertretung der Marineunteroffiziersschule Plön (Schleswig-Holstein) der einzige Gaststarter beim Bowlingturnier der Sicherheitskräfte, das ja eigentlich Mannschaften aus Mecklenburg-Vorpommern vorbehalten ist.

Wie stets bei diesem Bowlingturnier wird auch diesmal wieder für einen karitativen Zweck gespielt. „Wir haben wieder eine Tombola organisiert, wofür zahlreiche Unternehmen richtig tolle Preise gestiftet haben, so unter anderem eine digitale Video-Kamera und einen DVD-Player“, nennt Falko Hischke einige der Preise bei der Tombola, deren Erlös zu 100 Prozent dem Integrativen Treff Rostock zugute kommen soll. Auch über den Erlös aus der Versteigerung eines Trikots von Jari Litmanen samt Autogramm des finnischen Fußballstars in Diensten des FC Hansa Rostock darf sich der Integrative Treff freuen. Das Anfangsgebot von 25 Euro wurde inzwischen mehrfach überboten und steht gegenwärtig bei 50 Euro. Beim Endrundenturnier heute Abend im HCC wechselt das Litmanen-Trikot nun endgültig seinen Besitzer, und nicht nur Falko Hischke ist sich absolut sicher: „Die 50 Euro für das wertvolle Stück werden mit Sicherheit nicht das letzte Gebot sein.“

Integrative Treff freuen. Das Anfangsgebot von 25 Euro wurde inzwischen mehrfach überboten und steht gegenwärtig bei 50 Euro. Beim Endrundenturnier heute Abend im HCC wechselt das Litmanen-Trikot nun endgültig seinen Besitzer, und nicht nur Falko Hischke ist sich absolut sicher: „Die 50 Euro für das wertvolle Stück werden mit Sicherheit nicht das letzte Gebot sein.“



Donnerstag, 17. März 2005  |  Hansestadt Rostock

OZ präsentiert Bowlingturnier


Beim 11. Bowlingturnier der Sicherheitskräfte Mecklenburg-Vorpommerns wird im Mai im Holiday-City-Center um den Wanderpokal der OZ gespielt. Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren.

Rostock Zum elften Mal werden sich im Mai Polizisten und Staatsanwälte im Holiday-City-Center (HCC) in Rostock-Schmarl ein Stelldichein geben, um die Besten im Bowling zu ermitteln. Das von der OSTSEE-ZEITUNG präsentierte traditionelle Bowlingturnier der Sicherheitskräfte Mecklenburg-Vorpommerns dürfte seine Anziehungskraft auch diesmal nicht verfehlen.

„Wir rechnen mit 35 bis 40 teilnehmenden Mannschaften“, ist Falko Hischke (33) vom HCC Bowlingclub Rostock, unter dessen Regie das Turnier in diesem Jahr erstmals ausgetragen wird, um die Resonanz nicht bange. Neu ist auch, dass es bei der elften Turnierauflage erstmals keine getrennte Frauen- und Männerwertung geben wird, sondern so genannte Mix-Mannschaften an den Start gehen werden.

„Ein Team besteht aus sechs Freizeitspielern, wobei zu jeder Mannschaft mindestens zwei Frauen gehören müssen. Gewertet werden in den Vorrunden sowie im Finale das Gesamtergebnis einer Mannschaft aus drei Spielen, wobei der jeweilige Durchschnitt errechnet wird. Bei Gleichheit wird das jeweils beste Mannschaftseinzelspiel mit herangezogen. Für die Finalrunden qualifizieren sich an jedem der drei Vorrundentage die besten fünf Mannschaften“, erklärt Falko Hischke den Turniermodus. Er zieht gemeinsam mit Vereinschef Peer Kirmse (33), Wolfgang Taude (36) und René Steller (32) die organisatorischen Fäden.

Die Vorrunden werden am 23., 24. und 25. Mai jeweils ab 19 Uhr im Holiday-City-Center ausgetragen. Am 31. Mai ab 19 Uhr geht dann an gleicher Stätte das Finalturnier der 15 besten Mannschaften über die Bühne. Das Siegerteam wird mit dem von der OSTSEE-ZEITUNG gestifteten Wanderpokal geehrt. Mit einem Preis bedacht werden außerdem der Akteur und die Akteurin mit dem höchsten Einzelspiel im Finale.

Zum Rahmenprogramm des Turniers gehört eine Tombola, für die namhafte Unternehmen Preise zur Verfügung gestellt haben. „Der Erlös aus der Tombola-Aktion wird dem Integrativen Treff Rostock zugute kommen“, so Falko Hischke.

HOLMER STORM



13.03.2005.

Unser Peter Wüstenmann hat völlig unverhofft aber verdient den 2. Platz bei den Landesmeisterschaften der Junioren erreicht. Er wird unseren Verein und unser Land bei den deutschen Meisterschaften in Vierheim vom 21.04. bis 24.04. 2005 vertreten. Mehr Infos gibt's unter http://www.hccrostock.de/bowlingclub/rangliste.php .

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02.03.2005
Unsere neuen Seiten sind für alle User freigeschaltet. Hier finden Sie alles wichtige rund ums HCC. Team HCC

Ostsee-Zeitung vom 22. Februar 2005

Aufstieg zur 2. Bundesliga winkt

Rostock Mit dem siebenten Turnier der Damen und Herren wurde am Sonnabend im Schmarler Holiday-City-Center (HCC) die Landesmannschaftsmeisterschaft 2004/05 im Bowling abgeschlossen. Es war die Saison des 1. BC Rostock, der in beiden Konkurrenzen die Titel holte.

Bei den Herren stand der 1. BC Rostock bereits vor dem letzten Turnier als Titelgewinner fest. Entsprechend gelassen ließ es der Landesmeister angehen. Schon in Feierlaune ob der Vereinsparty am Abend, begnügten sich die Mannen des 1. BC Rostock diesmal mit Platz

fünf im Tagesklassement. Die volle Konzentration gilt jetzt den Aufstiegsspielen zur 2. Bundesliga am 16. und 17. April in Bremen, wo man unbedingt den Sprung in die zweithöchste deutsche Bowling-Spielklasse schaffen will. „Wir haben die beste Mannschaft seit Bestehen unseres Vereins zusammen“, sieht Thomas Piesold eine realistische Chance für sein Team. Vielleicht schaffen ja auch die Damen des 1. BC Rostock, die sich am Sonnabend mit Tagesrang zwei den Landesmeistertitel sicherten, in Bremen eine Überraschung.



Ostsee- Zeitung vom 27. Januar 2005

Rostocker Kreis schob ruhige Kugel

Die Vereinigung führender Wirtschaftsbosse und Unternehmen, der „Rostocker Kreis“, hatte seine Mitglieder zum Bowlen eingeladen. Für das jährliche Kultevent werden noch Ideen gesucht.

SchmarlDa waren Könner am Werke, das merkte man sofort. Dass der „Kreis“ gut mit einer Kugel umgehen konnte, lag bei dem Namen nahe. Etwa 30 der hundert Mitglieder kamen, um sich beim Bowlen im Holiday City Center (HCC) zu unterhalten – und zwar in der doppelten Bedeutung des Wortes: sich vergnügen und miteinander reden. Vereinschef Bernd Andresen formulierte es so: „Unser Ziel ist die Stärkung der Kommunikation, denn das schafft Vertrauen. Nur auf der Grundlage von Vertrauen kann die Wirtschaft entwickelt werden.“ Wer es noch genauer wissen will, kann im Internet unter der Adresse www.rostocker-kreis.de nachlesen. Dort heißt es, dass der Verein auch einen „entscheidenden Beitrag zur schnellen Konflikt- und Problemlösung“ leisten will. Im Netz sind außerdem die Mitglieder zu finden und ein Aufnahmeantrag. Was nicht erwähnt wird, ist der Beitrag. Dieser beläuft sich auf 90 bis 360 Euro jährlich.

Gutes tut der „Rostocker Kreis“ unter anderem mit seinem jährlichen Wissenschaftspreis, der mit 2500 Euro dotiert ist. Damit wird eine hervorragende Diplomarbeit an der Rostocker Universität prämiert. Weiterer jährlicher Höhepunkt des Vereins ist das so genannte Kultevent. Wie Bernd Andresen erklärte, sollen nach dieser Veranstaltung die „Mitglieder begeistert nach Hause gehen“. 2004 traf man sich im Warnemünder Passagierterminal, davor im noch nicht fertigen Warnow-Tunnel. „Wir tun uns in diesem Jahr etwas schwer, die richtige Location zu finden“, meinte er. Zur Not könne man auch mal ein Jahr aussetzen.

BARBARA HENDRICH



Ostsee- Zeitung vom 25. November 2004

Weitere Mitstreiter sind jederzeit willkommen

Mit acht Leuten wurde vor gut einem halben Jahr der HCC Bowling-Club Rostock aus der Taufe gehoben. Mittlerweile zählt der Verein 18 Mitglieder.

Schmarl„Bowling macht einfach Spaß“ sagt Peer Kirmse. „Es ist ein guter Ausgleich zum Alltag, und wenn man es regelmäßig betreibt, entwickelt sich mit der Zeit auch ein gewisser sportlicher Ehrgeiz.“ Seit fünf Jahren bowlt der 33-Jährige im Holiday-City-Center (HCC) in Schmarl um Pins und Strikes. Warum also nicht mit Gleichgesinnten einen Bowlingverein gründen? Gesagt – getan: Der HCC Bowling-Club Rostock wurde ins Leben gerufen. Peer Kirmse ist der 1. Vorsitzende des seit gut einem halben Jahr existierenden Vereins.

Mit seinem Kumpel Wolfgang Taude (35) traf sich Peer Kirmse seit 1999 regelmäßig im Holiday-City-Center, um in der Freizeit der Bowling-Leidenschaft zu frönen. „Irgendwann haben wir dabei René Steller kennen gelernt, unseren jetzigen 2. Vereinsvorsitzenden, der ebenfalls regelmäßig im HCC bowlte. Nach und nach kamen weitere Leute dazu“, erklärt Peer Kirmse.

Vor knapp einem Jahr schließlich beschloss die Gruppe der Freizeitbowler, einen eigenen Bowlingverein im Holiday-City-Center aus der Taufe zu heben. „Mindestens acht Leute brauchten wir dafür“, weiß Peer Kirmse, „und mit genau acht Leuten haben wir dann in diesem Jahr, am 18. April, auch den HCC Bowling-Club Rostock gegründet.“

Mittlerweile zählt der noch junge Verein immerhin schon 18 Mitglieder im Alter von 18 bis 49 Jahren, darunter drei junge Frauen. „Kinder und Jugendliche fehlen bei uns leider völlig“, bedauert Falko Hischke, Gründungsmitglied des Vereins. „Zum einen haben wir noch keinen ausgebildeten Trainer. Andererseits ist Bowling ein relativ kostenintensiver Sport – trotz moderater Preise für die Nutzung der Bahnen beim Training am Montag und Mittwoch“, wie der 32-Jährige ergänzt.

Die bislang einzige Wettkampfmannschaft des Vereins, ein Herrenteam, spielt in der Bezirksliga und belegt in der untersten Bowling-Spielklasse des Landes nach zwei von sechs Turnieren der Saison 2004/05 den dritten Platz unter vier Vertretungen. „Stralsund und der ESV Lok Rostock liegen vor uns, Wismar ist Vierter. Der zweite Platz ist noch in Reichweite“, versichert Peer Kirmse, der mit seinen Mitstreitern spätestens in der nächsten Spielzeit den Aufstieg in die Landesklasse schaffen will. Bis zur Landesliga oder gar Oberliga als höchste Spielklasse im M-V ist es also noch ein weiter Weg. Die Ziele sind denn zunächst auch andere.

„Wir wollen im nächsten Jahr ein großes Bowlingturnier in Rostock organisieren. Auch das Turnier der Sicherheitskräfte soll künftig unter unserer Regie ausgetragen werden. Da waren zuletzt 38 Mannschaften dabei, die Resonanz ist auf jeden Fall vorhanden“, weiß Falko Hischke. In Angriff nehmen will der HCC Bowling-Club zudem die Bildung einer zweiten Herren-Wettkampfmannschaft. „Vielleicht klappt es ja auch mit einem Frauenteam“, hofft er auf weiblichen Zuwachs im Verein.

HOLMER STORM



Ostsee-Zeitung vom 12. Mai 2004

WG Marienehe feiert 50-jähriges Jubiläum

Schmarl „Reserviert für Mitglieder ersten Stunde“, steht auf dem Schild. Um den Tisch herum sitzen einige Damen und Herren. Einer von ihnen ist Heinz Pusch und er ist von Anfang an dabei bei der Wohnungsgenossenschaft (WG) Marienehe. Seit 50 Jahren. Am 11. Mai 1954 gründete sich die damalige Arbeiterwohnungsgenossenschaft Fischkombinat Rostock. Gestern versammelten sich rund 200 Gäste, um das Jubiläum im HCC zu feiern.

   „Wir wollten Wohnungen haben“, fasst Pusch das ursprüngliche Ziel zusammen. Keiner habe gewusst, wie es sich entwickeln würde. „Es war ja für uns alle Neuland“, so der ehemalige Hochseefischer. Ein Problem der ersten Stunde: „Wir hatten nicht genug Mitglieder, waren skeptisch.“ Die 21 Mitglieder–Pusch war die Nummer elf–gingen auf Werbetour, konnten weitere hinzugewinnen. 1957 zählte die WG 140 Mitglieder, 1989 schließlich mehr als 3300.

   Ab 1955 sei gebaut worden. Zunächst entstanden die Häuser 4 bis 6 in der Schulze-Boysen-Straße in Reutershagen. Ein Jahr später zogen die Rostocker in ihre neuen Häuser. In seiner ersten Wohnung wohnt der heute 71-jährige Pusch noch immer. Weitere Wohnblöcke in Großplattenbauweise kamen in den Folgejahren in der Südstadt, Lütten Klein, Evershagen, Lichtenhagen, Groß Klein, Dierkow und Toitenwinkel hinzu.

   Mit der Wende haben sich die wirtschaftlichen und gesetzlichen Bedingungen erheblich verändert. Eine schwierige Situation sei 1993 mit dem Altschuldenhilfe-Gesetz entstanden, erinnerte Aufsichtsratsvorsitzender Gerhard Schröder. 15 Prozent des Bestand mussten verkauft werden (486 Wohnungen). Die Verpflichtungen gegenüber dem Gesetz waren 2001 erfüllt.

   Seit der Wende habe die WG rund 82 Millionen Euro investiert. 85 Prozent der Wohnungen seien mittlerweile mit modernisiertem Bad und verglastem Balkon ausgestattet. Rund 100 Neubauwohnungen seien geschaffen worden. Stolz sei die Genossenschaft über die Verschönerung des ehemaligen Gewerbegebietes in Alt-Reutershagen, auf dem zehn Stadtvillen entstanden. Ende April seien die letzten 44 Wohnungen an die neuen Mitglieder übergeben worden.

AXEL MEYER



Ostsee-Zeitung vom 23. Februar 2004

  Tanzen wie die Superstars

Schmarl Mehr als 300 Tanzbegeisterte erwarteten gestern Nachmittag im Holiday City Center (HCC) ihr Idol Detlef Soost. Bekannt wurde der Tänzer, den alle nur „D!“ nennen, als Castingpartner in einer der erfolgreichsten Fernsehsendung aller Zeiten–„Popstars“. Dort lehrte er den No Angels, Bro'sis, Overground und Preluders das Tanzen.

Das ausschließlich jüngere Publikum folgte in der Tennishalle des HCC, D!s Anweisungen, ohne zu murren. „OK Leute. Erst einmal machen wir uns alle gemeinsam warm“, rief der Messias den Jugendlichen zu. Es folgten eine halbe Stunde Dehnungsübungen, die den meisten schon die ersten Schweißperlen auf die Stirn laufen ließen. „Ich bin scharf auf ein richtig hartes Training“, verriet die 16-jährige Janine Müller. Nach zehn Jahren Balletterfahrung möchte sie sich ein paar neue Tanzschritte aneignen. Josephine Löffler wünscht sich, wie ihre Stars entdeckt zu werden. „Ich habe mir schon einige Schritte von den No Angels abgeschaut“, sagt die 12-Jährige. „Heute möchte ich nur Spaß haben“, so die Nachwuchstänzerin.

Nach der Aufwärmphase wurden kleinere Choreografien, die auch die Popsternchen lernen mussten, einstudiert.

M. L.



Ostsee-Zeitung vom 15. Januar 2004

   Im Anzug auf der Bowling-Bahn

   Rostocker Unternehmer ließen die Kugeln rollen

Schmarl „Oh, gleich einen Strike geworfen“, sagt Willem Bos bescheiden leise und lächelte. Der Center-Manager des Sievershäger Ostsee-Parks erntete Bewunderung von seinen Mitspielern.

Zum Wettkampf um den Titel der „VIII. Rostocker Masters“ schlüpften gestern knapp 40 Geschäftsleute der Hansestadt in die Bowlingschuhe. Zehn Bahnen hatte der Rostocker Kreis für seine Mitglieder im Holiday City Center (HCC) gebucht. Doch vor dem Sport sollten sich die Männer und Frauen am Büffet stärken.

Schnittchen, Kasseler, Sauerkraut, Putenbrust, Salate und Desserts hatten die Kellnerinnen der HCC-Bowlingbahn an einer Tafel angerichtet.

„Wir veranstalten solche geselligen Abende zweimal im Jahr. Das stärkt das gegenseitige Vertrauen unserer Mitglieder und baut Netzwerke auf“, erklärte Bernd Andresen, Rechtsanwalt und Vorsitzender des Rostocker Kreises.

82 Unternehmen stehen auf der Mitgliederliste des Vereins. Ihre Gemeinschaft soll die Wirtschaftsregion Rostock stärken.

Hans Flatau, Geschäftsführer der Projekt 99 GmbH, ist vor über zehn Jahren dem Rostocker Kreis beigetreten. „Damals war die Aufgabe des Vereins noch die Integration von Geschäftsleuten, die aus den alten Bundesländern nach Rostock kamen“, erinnerte sich der 52-Jährige, „Weil Frau und Kinder oft im Westen blieben trafen wir uns oft nach Feierabend. Mittlerweile leben die Familien auch hier und man trifft sich abends nicht mehr. Deshalb sind die organisierten Treffen notwendig geworden, um in Kontakt zu bleiben.“

Der Rostocker Kreis steckt zur Zeit mitten in der Planung des Kultfestivals 2004, dass im Sommer mit einem spannenden Programm in Warnemünde stattfinden wird.

VIRGINIE HOTASS



    Ostsee- Zeitung vom 18. November 2002

7. Bowlingturnier um Wanderpokal der OZ

Sportliche Polizisten und Staatsanwälte

Rostock (OZ) 45  Mannschaften beteiligten sich an den Vorrundenturnieren im Rahmen des 7. Bowlingturnieres der Sicherheitskräfte Mecklenburg-Vorpommerns um den Wanderpokal der OSTSEE-ZEITUNG. An drei Abenden wurden auf den Bahnen des Holiday-City-Centers die Teilnehmer an der Endrunde gekürt, bei der

heute von 18.30 bis 22  Uhr die Entscheidung fällt.

   Das beste Vorrundenergebnis bei den Männern erzielte nicht ganz unerwartet die Vertretung des Marineamtes. Der Pokalverteidiger, bei den bisherigen sechs Turnieren immerhin schon dreimal erfolgreich, brachte es auf 3146  Pins. Es folgten das Jagdgeschwader 73 „Steinhoff“ Laage (3023) und die Schnellbootflottille Hohe Düne (2826). Als bestes Team bei den Damen erwies sich in der Vorrunde das Zollfahndungsamt mit 2295 Pins vor der Gewerkschaft der Polizei (2258) und der Staatsanwaltschaft (2187). Insgesamt qualifizierten sich elf der 34 angetretenen Männermannschaften und fünf von elf

Damenteams für die Endrunde.

   Bei der tradionellen Tombola, deren Erlös auch diesmal einem karitativen Zweck zugeführt werden soll, kamen bislang 1300 Euro zusammen. „Ziel sind 2000 Euro. Ich denke mal, das werden wir auch schaffen“, meinte Alexander Stuth. Der 28-Jährige, einst sechs Jahre lang in Diensten des Jagdgeschwaders 73 „Steinhoff“ Laage, hatte dort das Bowlingturnier der Sicherheitskräfte Mecklenburg-Vorpommerns aus der Taufe gehoben und ist auch bei der siebenten Auflage für die Organisation zuständig. „Mit dem Tombola-Erlös wollen wir Rostocker Kindern das kostenlose Karussellfahren auf dem Weihnachtsmarkt ermöglichen. Mit etwa 25 Prozent des Erlöses soll außerdem die

OZ-Weihnachtsaktion unterstützt werden“ erklärte Stuth.

HOLMER STORM



     Ostsee-Zeitung vom 20. August 2002

    Bowler spendeten 615 Euro

     Rostocker triumphierten beim 13. Städtevergleich vor Hamburg

Rostock (OZ) Die Bahnen im Holiday-City-Center (HCC) in Schmarl waren am Wochenende Austragungsstätte des 13.  Städtevergleichs im Bowling zwischen den Auswahlmannschaften aus Hamburg, Berlin und Rostock. 20  Aktive jeder Stadtauswahl spielten in vier Mannschaften und zwei Gruppen um Punkte und Pins.

Nach dreijähriger Pause– vorher hatte die Rostocker Auswahl das Turnier siebenmal (!) in Folge gewonnen–sollte in diesem Jahr auf den Heimbahnen der Spieß endlich umgedreht werden. In neuem Outfit („Ich bin ein Rostock Olymp“) versprachen sich die Warnowstädter wieder einmal einen Sieg. In den Spielen Mannschaft gegen Mannschaft verlief das Geschehen recht wechselseitig. Am Ende gewannen die Rostocker vor dem punktgleichen Vorjahressieger Hamburg (je 16) mit dem besseren Gesamtpinergebnis.

Das Turnier war auch dank guter Vorbereitung eine gelungene Veranstaltung, wobei nicht nur das Sportliche der Gradmesser war. Das brachten die Auswahlchefs von Berlin und Hamburg, Uwe Tronnier und Wolfgang Großmann, zum Ausdruck. Sie

hoben das freundschaftliche Verhältnis der Teilnehmer hervor.

Am Rande der Veranstaltung war auch die Flutkatastrophe immer wieder ein Thema. Spontan wurde eine Spendenaktion für die Opfer der Naturkatastrophe organisiert, an der sich 57 Sportler beteiligten. Der stolze Erlös von  immerhin 615 Euro wird auf ein entsprechendes Spendenkonto überwiesen.

HORST FLECK

     Ostsee-Zeitung vom 16. August 2002

Städtevergleich im Bowling

Rostock (OZ) Morgen ab 10  Uhr ist Rostock Gastgeber für den schon traditionellen Bowling-Städtevergleich zwischen den Auswahlteams aus Berlin, Hamburg und Rostock. Austragungsstätte ist das Holiday-City-Center (HCC) in Schmarl. 20 Aktive aus jeder Stadt wetteifern in vier Mannschaften und zwei Gruppen. Die Rostocker Auswahl konnte das Turnier von 1992 bis 1998 siebenmal in Folge gewinnen, ehe die Erfolgsserie riss. Bei der diesjährigen 13. Auflage rechnen sich die Einheimischen wieder Siegchancen aus. Die Besten im Einzelwettbewerb werden am Sonntag von 10 bis 13 Uhr ebenfalls im HCC gekürt.

Die Aktion „Ich bin ein Rostock Olymp“ vom vergangenen Sonntag in Warnemünde soll auch den Bowlern aus Hamburg und Berlin nahe gebracht werden: Die Rostocker wollen bei dem Turnier mit den entsprechenden weißen und roten T-Shirts in Aktion treten.

Ostsee-Zeitung vom 17. Juli 2002

Babyschwimmen erfreut sich großer Beliebtheit

Schmarl (OZ) Nun haben auch Rostocks allerjüngste „Sportler“ ihren wohlverdienten Urlaub angetreten. Immer am Montag absolvierten sie ihre „Trainingseinheiten“. Die meisten können noch nicht einmal Mama und Papa sagen, dafür aber bereits im Wasser gleiten und tauchen.

Es ist eine helle Freude, den jungen Muttis oder Vatis mit ihren Sprösslingen– wischen vier Monaten und einem Jahr alt– im Wellnessbereich des Holiday-City-Centers (HCC) in Schmarl zuzuschauen. Dank Diane Neumann wird das Babyschwimmen in Rostock immer beliebter. Die Physiotherapeutin bietet seit 1998 achtwöchige Kurse an.

Im Anfängerkurs geht es vor allem um die Gewöhnung an das Wasser. Den Mamas oder Papas wird die Haltetechnik erklärt. Sie werden auch in der „Indischen Massage“ unterwiesen, die in der „Trainingspause“ erfolgt.

Die Fortgeschrittenen machen Orientierungen am Beckenrand bzw. Singe- und Hopse-Spiele und gleiten in die Arme ihrer Mamis oder Papis. Später werden die gelernten Fertigkeiten verfeinert, das Gleiten von Treppe und Beckenrand und das Mattenrutschen geübt.

Für Außenstehende kaum vorstellbar: Die Babys gewöhnen sich sogar ans Untertauchen! Mit dem Wort „Tauchen“ werden sie angesprochen. Mama oder Papa pusten ihren Sprösslingen ins Gesicht, um sie dann schnell für ein bis zwei Sekunden unterzutauchen und anschließend viel zu loben.

Neue Kurse im Holiday-City-Center folgen nach der Sommerpause wieder ab 26. August.

WERNER WALTER



      Ostsee-Zeitung vom 13. Dezember 2001

Über 3000 Mark für OZ-Weihnachtsaktion

Bowlingturnier der Sicherheitskräfte erfährt jedes Jahr mehr Resonanz

Rostock (OZ) Polizisten, Staatsanwälte, Richter, Justizbeamte, kurzum alle Sicherheitskräfte des Landes, haben bei ihrem fünften Bowlingturnier 3019 Mark für die OZ-Weihnachtsaktion „Helfen bringt Freude“ gesammelt. Der Betrag kam beispielsweise durch eine Tombola und den Losverkauf zusammen.

„Opfer von Gewalt kann jeder werden“, begründet Stabsunteroffizier beim Jagdgeschwader 73 in Laage, Alexander Stuth (27). Das sieht auch Poliziesprecher Siegfried Tom so. „Viele Polizisten, allen voran der Leitende Polizeidirektor Knut Abramowski, sind Mitglied des Weißen Ringes und unterstützen dessen Engagement.“

„Angefangen haben wir mit zehn Mannschaften. Jetzt waren es 38“, freut es den Stabsunteroffizier Stuth. Gemeinsam mit dem Hauptgefreiten Oliver Ribbe oblag ihm maßgeblich die Organisation der Veranstaltung im HCC Rostock. Die Polizeidirektion Rostock war dieses Jahr mit 13 Mannschaften vertreten.

Inzwischen haben weitere OZ-Leser für Opfer von Kriminalität gespendet. Wir danken heute: Klaus Müller, Maria-Christine Kuban, Doris und Michael Klipp, Uta Mehl, Karl-Heinz Schäfer, Renate und Klaus Lemcke, Roland Lüllwitz, Kristin Prescher, Klaus Ciesielski, Frank Nestler, Peter Schaaf, Elli Zielke, Paul Radtke, Renate und Günther Oehme, Gisa Stolpe, Hannelore Holzerland, Susanne Prill, Maria Timm, Siegrid Kirschner, Gerhard Gieger, Erika Schumacher, Maik Hundrack, Luise und Heinz Masuch, Adelheid Greve, Gabriele Köpke, Adeline Mayer, Elisabeth Dowe, Marie und Johannes Stuth, Dietrich Timm, Familie Köpke, Heike Brosemann, Edith Jörss, Marta Weise, Jutta Westphal, Marie-Luise Lönnies, Martina Demuth-Wiencierz

      Ostsee-Zeitung vom 15. November 2001

Mit Sicherheit für guten Zweck

Bowlingturnier brachte 3012 Mark für OZ-Aktion „Helfen bringt Freude“

Schmarl (OZ) Angst brauchte Dienstag Nacht im HCC keiner zu haben. Alles, was in und um Rostock im Bereich Sicherheit arbeitet, war im Einsatz: Polizei, Staatsanwälte, Bundesgrenzschutz, Bundeswehr . . . Das Wort „Sicherheit“ hatte aber am Abend eine ganz andere Bedeutung als im Berufsalltag: Es ging darum, möglichst sicher zehn Kegel weg zu fegen– bei der Endrunde vom 5. Bowlingturnier der Sicherheitskräfte Mecklenburg-Vorpommerns.

Angetrieben wurden die Mannschaften nicht nur vom sportlichen Ehrgeiz im Kampf um den Wanderpokal der OSTSEE-ZEITUNG. Ein anderes Ziel hatten die Teilnehmer gleichzeitig fest im Blick: Die Summe der gesammelten Gelder aus Tombola und Spenden auf über 3000 Mark zu treiben. Jeder Fehlwurf („Ratte“) und jedes komplette Abräumen der Kegel („Strike“) kostete den Werfer 50 Pfennige. Die Tombola-Lose wurden in den Vorrunden verkauft, Sponsoren stellten die Preise zur Verfügung.

Schirmherr des Turniers war Fregattenkapitän der Schnellbootflottille Gerd Fürstenberg: „Eine Idee, die gefördert werden muss. Der Erlös von 3012 Mark kommt der Weihnachtsaktion der OZ ,Helfen bringt Freude' zugute. Und der Sport dient dem Kennen lernen untereinander.“

Der Turnierorganisator, Stabsunteroffizier Alexander Stuth verkündete zu später Stunde die Sieger: Erste von insgesamt sechs Frauenmannschaften wurden die Damen vom Jagdgeschwader 73 „Steinhoff“ mit 2335 Pins. Gegen 31 andere Männerteams setzte sich die Mannschaft der Schnellbootflottille Hohe Düne durch: 2998 Pins.

N. V.

Ostsee-Zeitung vom 5. November 2001

42 Teams wetteifern um OZ-Pokal

Bowlingturnier verzeichnet Melderekord

Rostock (OZ) Im Rahmen des traditionellen Bowlingturniers der Sicherheitskräfte unter der Regie des Jagdgeschwaders 73 „Steinhoff“ Laage finden heute, morgen und am Mittwoch jeweils von 18.30 bis 22.30 Uhr im Holiday-City-Center (HCC) in Schmarl die Vorrunden statt. Für die fünfte Auflage der von der OSTSEE-ZEITUNG unterstützten Veranstaltung haben sich 42 Mannschaften angesagt.

„Das ist Melderekord. Erstmals sind fünf Frauenteams dabei. Auch das gab es noch nie. Bei

den vorherigen Turnieren waren bestenfalls gemischte Mannschaften am Start“, sagte Stabsunteroffizier Alexander Stuth (27), der das Mammutturnier organisiert. Bei der Vorrunde heute Abend wollen auch drei Mannschaften aus Frankreich möglichst viele Pins abräumen. „Der Kontakt zu den Franzosen kam über die Gewerkschaft der Polizei zustande“, erklärte Stuth.

Die Endrunde der drei besten Frauen- und 13  Männerteams wird am 13. November von 18.30 bis 22.30 Uhr ebenfalls im HCC ausgetragen. Gespielt wird um den Wanderpokal der OSTSEE-ZEITUNG, den vor Jahresfrist das Marineamt Rostock in seinen Besitz gebracht hatte.

Der Erlös aus einer Tombola, für die zahlreiche Sponsoren Preise stifteten, kommt der OZ-Weihnachtsaktion „Helfen bringt Freude“ zugute. Die Schirmherrschaft übernahm Fregattenkapitän Gerd Fürstenberg vom Marinestützpunkt Hohe Düne.

HOLMER STORM